Wien, die Stadt der Träume und Geschichten, hat am 24. März ein weiteres Kapitel aufgeschlagen, das uns allen die Haare zu Berge stehen lässt. In einem Barbershop im Stadtteil Rudolfsheim-Fünfhaus ereignete sich eine brutale Messerattacke – ein plötzlicher, grundloser Übergriff auf fünf Jugendliche. Das lässt einen schon schlucken. Drei unbekannte Männer machten Jagd auf die Jugendlichen, und zwei von ihnen, 16 und 18 Jahre alt, wurden verletzt. Tragischerweise erlitt einer der Verletzten sogar Kopfverletzungen, was die Situation noch erschreckender macht.

Glücklicherweise konnten drei der fünf Jugendlichen fliehen, aber die Polizei ist nun auf der Suche nach den Tätern und hat einen öffentlichen Fahndungsaufruf gestartet. Ich kann mir gut vorstellen, wie die Atmosphäre in dem Barbershop gewesen sein muss – voller Schock und Angst. Wer hat so etwas nötig? Wenn jemand sachdienliche Hinweise hat, wird er gebeten, sich an das Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos Fünfhaus unter der Telefonnummer 01-31310-47810 zu wenden. Jede Information könnte helfen, diese Gewalttat aufzuklären.

Ein Blick auf den Alltag in Wien

Während in den Straßen Wiens solche schockierenden Vorfälle geschehen, gibt es auch eine andere Seite des Lebens in unserer schönen Stadt. Ein städtisches Café plant, an warmen Tagen einen mobilen Eiswagen im Schanigarten aufzustellen – einfach köstlich! Doch die Genehmigung für den Wagen wurde abgelehnt. Die Stadtverwaltung fand, dass dieser die Sicht auf ein dahinterliegendes Gebäude beeinträchtigen würde. Zudem wurde die Farbe der Beklebung als störend fürs Stadtbild empfunden. Irgendwie ein bisschen absurd, oder? Man könnte meinen, dass ein Eiswagen in der Hitze des Sommers ein Lichtblick wäre.

Der Bürokratie-Alltag in Wien ist wirklich ein Kapitel für sich. Fünf Beispiele zeigen, wie kompliziert es für Betriebe manchmal sein kann. Und während wir darüber nachdenken, wie man Sightseeing in Wien mit öffentlichen Verkehrsmitteln, wie dem Autobus 13A, erleben kann, wird einem bewusst, dass selbst die einfachsten Dinge oft von einem großen bürokratischen Aufwand begleitet werden. Und als ob das nicht genug wäre, hat „MeinBezirk Wien“ einen neuen WhatsApp-Kanal für aktuelle Nachrichten und Informationen gestartet. Ein kleiner Lichtblick inmitten des ganzen Chaos.