Heute ist der 8.05.2026 und in Margareten weht ein frischer Wind! NEOS Margareten hat ein neues Bezirksteam ins Leben gerufen, und das bringt frischen Schwung in die politische Landschaft. Ziel ist es, mehr Menschen für eine aktive Mitarbeit zu begeistern und den Bezirk modern, lebenswert und offen zu gestalten. Das Team ist bunt gemischt, und jeder Einzelne bringt seine eigenen Ideen und Visionen mit.
Im neuen Bezirksteam finden wir Sarah Mayer als Bezirkssprecherin, die sich leidenschaftlich für mehr Grünraum, Innovation und die Unterstützung von Frauen in der Politik einsetzt. Ihr Stellvertreter, Lukas Döpel, hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Infrastruktur zu modernisieren und attraktiven Lebensraum zu schaffen. Der Fokus liegt nicht nur darauf, die Menschen für liberale Politik zu begeistern, sondern auch deren Stimmen in den politischen Prozess zu integrieren.
Ein starkes Team für Margareten
Markus Österreicher bringt sein Engagement für LGBTIQ*-Themen mit und setzt sich für transparente Bezirksarbeit ein. Auch der verantwortungsvolle Umgang mit öffentlichen Finanzen ist ihm wichtig. Lisa Kern hingegen hat das Wohl aller Generationen im Blick. Sie möchte ein gesundes Margareten fördern, wo sich die Menschen sicher fühlen und gut miteinander leben können. Manuel Hanselmann komplettiert das Team und kämpft für Chancengleichheit, Bildung sowie die Entlastung arbeitender Menschen. Sein Ziel: die Bürger:innenbeteiligung zu stärken und den Menschen eine Stimme zu geben.
Das neue Team hat sich viel vorgenommen. Sie streben an, ein offenes und motiviertes Umfeld zu schaffen, in dem jede Idee willkommen ist. Gespräche im Grätzl, spannende Veranstaltungen und konkrete Projekte sind nur einige der Aktivitäten, die geplant sind. Es ist an der Zeit, dass die Menschen in Margareten nicht nur zuschauen, sondern aktiv mitgestalten können.
Mit dieser Neuausrichtung wird Margareten zu einem Ort, der nicht nur modern und lebenswert ist, sondern auch ein Gefühl der Gemeinschaft vermittelt. Man kann nur hoffen, dass diese Initiative viele Bürger:innen anspricht und sie dazu ermutigt, sich einzubringen. Denn was könnte schöner sein, als gemeinsam an einer lebendigen Nachbarschaft zu arbeiten?