Heute ist der 2. Juni 2026, und die Vorfreude in Wien-Hernals ist förmlich greifbar! Das ÖFB Frauen-Nationalteam steht kurz vor einem ganz besonderen Ereignis: Am Freitag, dem 5. Juni, um 18 Uhr, wird am Platz des Wiener Sport-Clubs das 250. Länderspiel in der Geschichte des ÖFB ausgetragen. Da kann man schon ein bisschen stolz sein, oder? Vor allem, weil es gleichzeitig das erste Spiel unter dem neuen Teamchef Lars Söndergaard ist. Ein echter Neuanfang, der mit frischem Wind und neuer Energie daherkommt.
Die Spielerinnen haben das letzte Heimspiel gegen Deutschland, das mit 4300 Fans ausverkauft war, in bester Erinnerung. Ein historischer Punktgewinn, den sie als Motivation für die kommenden Herausforderungen nutzen möchten. Claudia Wenger hat das schön auf den Punkt gebracht: Die positive Energie und der neue Schwung durch Lars Söndergaard sind spürbar. Auch Barbara Dunst bekräftigt, dass das Remis gegen Deutschland das Selbstvertrauen gesteigert hat – und das ist ja bekanntlich die halbe Miete! Die Mädels wollen die positive Energie und die Motivation mit in den Lehrgang nehmen, um sich optimal auf das bevorstehende Spiel vorzubereiten.
WM-Qualifikation im Blick
Aber das ist noch nicht alles. Im Hintergrund läuft die Vorbereitung auf die WM-Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien auf Hochtouren. Die ersten beiden Gegner sind Norwegen und Slowenien, wobei das Auftaktspiel gegen Norwegen bereits am 3. März in Mödling stattfindet. Das wird kein Zuckerschlecken, denn Norwegen gilt als Favorit. Aber hey, die Gruppensieger qualifizieren sich direkt für die WM, und das wäre nach sechs erfolglosen Anläufen ein echter Traum!
Der Kader umfasst 23 Spielerinnen, und es gibt einige spannende Rückkehrerinnen und Debütantinnen. So kehrt Stürmerin Nicole Billa ins Aufgebot zurück, nachdem sie in der Zweitliga-Saison 13 Tore in 17 Partien erzielt hat. Naika Reissner von Union Berlin wird ebenfalls zum ersten Mal dabei sein. Und wer weiß, vielleicht dürfen wir uns auch auf die Debüts von Larissa Rusek, Sarah Gutmann und Nicole Ojukwu freuen. Ein bisschen frischer Wind kann nie schaden, oder? Leider gibt es auch Abwesenheiten zu vermelden: Lilli Purtscheller, Sarah Zadrazil und einige andere Spielerinnen sind angeschlagen und werden nicht dabei sein. Das ist schade, aber das Team hat sich gut eingewöhnt in die neuen Ideen von Söndergaard, und die Kommunikation und Unterstützung im Team sind jetzt wichtiger denn je.
Es wird spannend, und die Fans dürfen sich auf ein mitreißendes Spiel freuen. Die ÖFB-Frauen sind bereit, alles zu geben, und die Stimmung in Wien-Hernals wird sicher großartig. Man darf also gespannt sein, wie sich die Mannschaft gegen Slowenien schlägt und ob sie die positive Energie in Punkte ummünzen kann. Auf einen unvergesslichen Abend!
