Pauls Geschichte ist die eines jungen Politikers, der sich in seiner Heimatstadt Wien, genauer gesagt in Floridsdorf, einen Namen gemacht hat. Mit seinen 28 Jahren ist er der jüngste SPÖ-Abgeordnete im Nationalrat und hat vor eineinhalb Jahren seine politische Laufbahn als Bezirksrat in Floridsdorf begonnen. Zuvor war er Chef der Sozialistischen Jugend Österreichs und hat sich in den letzten Jahren als Jugend-Bezirksrat engagiert. Seine Leidenschaft für leistbaren Wohnraum und soziale Gerechtigkeit bringt er nun als Wohnbausprecher der SPÖ ein, ein Amt, das er vor sechs Wochen von Elke Hanel-Torsch übernommen hat.

In seiner neuen Rolle hat Paul Stich klare Ziele vor Augen. Er will die erfolgreiche Linie der SPÖ im Wohnbau fortführen und setzt dabei einen besonderen Schwerpunkt auf die Bedürfnisse der jungen Menschen in Floridsdorf. „Leistbares Wohnen ist nicht nur ein Schlagwort, es ist eine Notwendigkeit“, betont er. Mieten müssen reguliert und die Mindestbefristung von Mietverträgen angehoben werden. Mit seinen Plänen möchte er den Menschen in seinem Bezirk Sicherheit und Planbarkeit bieten – in einer Zeit, in der Wien als eine der am schnellsten wachsenden Städte Europas gilt.

Ein Mann der Tat

Stich ist nicht nur ein Redner, sondern auch ein Macher. Auf seiner Homepage kann man Parlamentsbesichtigungen buchen und Einladungen in seinen Heimatbezirk annehmen. Er bleibt aktiv vor Ort, beispielsweise mit der „Floridsdorfer Küche“ im Schlingerhof, einem Projekt, das kostenloses Essen für alle anbietet und ein Treffpunkt für die Gemeinschaft sein soll. Bei den letzten Ausgaben waren über 100 Besucher anwesend, und die nächste Ausgabe findet am 19. Juni um 17 Uhr statt. Hier zeigt er, dass ihm die Menschen in Floridsdorf am Herzen liegen.

Besonders hervorzuheben ist auch sein Engagement in der Diskussion über sein Nettogehalt von 6.359 Euro, von dem ihm 2.950 Euro bleiben. Auf Facebook nimmt er kein Blatt vor den Mund, spricht offen über die Herausforderungen, die das Leben in Wien mit sich bringt. „Ein leistbares Leben für alle“ – das ist Stichs Anliegen, und er macht keinen Hehl daraus, dass er für diese Vision kämpft.

Regulierung der Mieten und Mieterschutz

Im Zuge der politischen Entwicklungen hat die Bundesregierung ein Maßnahmenpaket für leistbare Mieten vorgestellt, das unter anderem die Mietpreisbremse verlängert und die Mindestbefristung für Mietverträge von drei auf fünf Jahre erhöht. Diese Schritte sind wichtig, um den Mietern in stark wachsenden Bezirken wie Floridsdorf mehr Sicherheit zu geben. Stich fordert, dass diese Maßnahmen konsequent umgesetzt werden, damit Wohnen für alle Menschen in Wien leistbar bleibt. Die Menschen sollen nicht aus ihren angestammten Wohnungen vertrieben werden, nur weil die Mieten ins Unermessliche steigen.

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Die Einführung eines neuen „Mieten-Wertsicherungsgesetzes“ wird helfen, die Mietpreise stabil zu halten. Erhöhungen der gesetzlichen Richtwerte werden für 2026 auf 1% und für 2027 auf 2% gedeckelt – das betrifft insbesondere Altbauwohnungen und Gemeindebauten. Stich sieht hier die Chance, die sozialdemokratische Handschrift in der Wiener Stadtregierung zu verankern und die Lebensqualität in Floridsdorf nachhaltig zu verbessern.

Der junge Politiker, der in der Schwarzlackenau aufgewachsen ist und das Schulschiff auf der Donauinsel besucht hat, hat sich also viel vorgenommen. Mit einem Studium in Deutsch und Geschichte im Hintergrund und Erfahrungen als Museumsführer im Karl-Marx-Hof sowie beim SOS-Kinderdorf bringt er eine bunte Palette an Fähigkeiten mit. Seine wachsende Präsenz in der politischen Landschaft Wiens zeigt, dass er bereit ist, für die Menschen in seinem Bezirk zu kämpfen und Veränderungen herbeizuführen.