Heute ist der 13. Mai 2026 und Österreich wird von einem Kälteeinbruch heimgesucht, der pünktlich zu den Eisheiligen zuschlägt. Wer hätte gedacht, dass das Wetter sich so schnell umschlagen kann? In der Zeitspanne vom 11. bis 15. Mai, wenn die Eisheiligen Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius und Sophia ihren Einstand geben, erleben wir mal wieder eine wahre Wetterkapriole. Der massive Temperatursturz hat viele überrascht, und Schneefall bis in die tieferen Lagen sorgt für winterliche Verhältnisse. Orte wie Ehenbichl und Längenfeld in Tirol sind in eine weiße Decke gehüllt – das hätte man in der Mitte des Monats nicht erwartet!

In der Nacht auf Dienstag gab es gleich mehrere Unfälle auf glatten Straßen, besonders in den Alpenregionen wie Tirol, Vorarlberg, Salzburg, Kärnten und der Steiermark. Ein besonders dramatischer Vorfall ereignete sich in Hohenems, wo ein Pkw sich überschlug und auf dem Dach landete. Das Chaos auf den Straßen in Vorarlberg war nicht zu übersehen, als mehrere Autofahrer ins Schleudern gerieten. Einmal mehr zeigt sich: Der Frühling kann auch seine kalten Seiten haben.

Wetterlaunen und Eisheilige

Laut GeoSphere Austria bleibt es am Dienstag regnerisch und kühl. Die Schneefallgrenze liegt unter 1000 Metern, und die Temperaturen erreichen maximal nur 12 Grad. Ein echter Frühlingsausbruch sieht anders aus! Auch der Mittwoch startet freundlich und sonnig, doch ab Mittag ziehen dichte Wolken auf. Mit Tageshöchsttemperaturen zwischen 10 und 18 Grad wird es nicht wirklich wärmer, und die unbeständigen Wetterverhältnisse begleiten uns auch durch den Rest der Woche. Regen und kühlere Temperaturen stehen auf dem Programm, mit maximal 14 Grad und stark bewölkten, regnerischen Tagen am Samstag.

In der kommenden Woche, speziell am Samstag, könnte man fast von frühsommerlichem Wetter sprechen. Temperaturen zwischen 18 und 26 Grad klingen verlockend! Doch die Freude darüber wird bald gedämpft, denn ab Montag kündigt sich ein deutlicher Temperaturrückgang an – die Eisheiligen zeigen einmal mehr, dass man den Frühling nicht unterschätzen sollte. Nachts wird es merklich frischer, und die Wolken breiten sich über Österreich aus, während die ersten Regenschauer einsetzen.

Ein Blick in die Zukunft

So bleibt abzuwarten, wie sich die Wetterlage weiterentwickelt. Am Sonntag dürfen wir uns noch über freundliches Wetter im Osten freuen, während der Westen bereits unter zunehmender Bewölkung leidet. Die Temperaturen könnten dann zwischen 21 und 27 Grad schwanken. Doch die Eisheiligen sind unberechenbar. Am Mittwoch könnten die ersten Regenschauer gegen Mittag einsetzen und sich bis zum Abend in den Nordosten ausbreiten.

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Die Wetterkapriolen zeigen uns, dass der Frühling nicht nur Sonne und Wärme bringt, sondern auch Überraschungen – und das ganz unverhofft. Die Eisheiligen haben ihren Namen nicht ohne Grund, und auch wenn man sich auf den Sommer freut, sollten wir den Winter nicht zu schnell abschreiben. Bleiben wir also aufmerksam und genießen die wechselhaften Tage, die uns noch bevorstehen!