Heute ist der 13.05.2026, und Wien steht im Zeichen des Eurovision Song Contest! Die Stadt pulsiert förmlich vor Aufregung, während sich die Vorbereitungen für das große Event in der Stadthalle auf Hochtouren bewegen. Aber nicht nur die Musik ist ein Thema – auch die kulinarischen Köstlichkeiten, die den Gästen serviert werden, versprechen ein Fest für die Sinne. Wer denkt, der ESC sei nur ein Wettbewerb der Stimmen, der irrt gewaltig, denn auch beim Essen wird ordentlich aufgetischt!
Das kulinarische Angebot beim Wiener ESC ist eine wahre Delikatesse. Gäste dürfen sich auf Zander-Ceviche, Tafelspitz, Erdbeerknödel, Käsekrainer und Burenwurst freuen – das klingt nicht nur nach traditioneller österreichischer Küche, sondern ist auch ein Fest für den Gaumen! Die Organisatoren haben sich dabei einen klaren Fokus gesetzt: österreichische Süßwasserfische und regionale Bio-Lebensmittel stehen ganz oben auf der Speisekarte. Und das alles unter strengen CO2-Protokollen, damit auch die Umwelt nicht zu kurz kommt. Mehr als 7.000 hungrige Mäuler sollen dabei bewirtet werden. Wer hätte gedacht, dass ein Musik-Event so gut für den Magen ist?
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung
Besonders bemerkenswert ist, dass nicht verwendete Lebensmittel am Folgetag vom Arbeiter-Samariter-Bund abgeholt werden. So wird sichergestellt, dass nichts verschwendet wird – und das ist heutzutage ja wichtiger denn je! Das Probeessen fand übrigens beim Event Supplier Impacts Catering in Wien-Floridsdorf statt. Hier wurde alles auf Herz und Nieren getestet, um sicherzustellen, dass den Gästen nichts minderwertiges auf den Teller kommt. Die Lebensmittel werden dabei in Kühlboxen bei konstanten 3 Grad Celsius gelagert, um Frische und Qualität zu garantieren.
Am Finaltag, der größte Tag im ESC-Kalender, wird die Herausforderung besonders groß sein. 1.200 Gäste im VIP-Bereich wollen bewirtet werden – das ist kein Zuckerschlecken! Um die Geruchsbelastung zu minimieren, kann das berühmte Schnitzel nicht frisch zubereitet werden, was vielleicht einige enttäuschen könnte. Aber hey, dafür gibt es viele andere Schmankerl, die das Herz höher schlagen lassen!
Ein Hauch von Wiener Kaffeehaus
Das Servierpersonal wird in Frack gekleidet sein – ganz im Stil der Wiener Eleganz. Und der „Green Room“? Der erinnert an ein traditionelles Wiener Kaffeehaus. Man könnte meinen, man sitzt nicht nur bei einem Wettbewerb, sondern auch bei einem gemütlichen Beisammensein, bei dem die Atmosphäre einfach stimmt. Man kann sich lebhaft vorstellen, wie die Gäste bei einem Stück Erdbeerknödel ins Gespräch vertieft sind, während im Hintergrund die letzten Vorbereitungen für die nächste Show laufen.
Die Veranstaltung findet vom 11. bis 16. Mai statt und umfasst insgesamt neun Shows, Proben und Durchläufe. Ein kreatives Feuerwerk der Musik und des Geschmacks, das die Herzen der Zuschauer und Teilnehmer gleichermaßen erobern wird. Es bleibt spannend, wie sich die verschiedenen Einflüsse aus der europäischen Küche in die Gerichte einfügen und welche neuen Geschmackserlebnisse dabei entstehen.