In der Donaustadt tut sich was! Die Installation „Evocation of Absent Landscapes“ von Claudia Bosse verspricht, uns in eine andere Welt zu entführen. Vom 1. bis 11. Juli 2026 wird DAS WEISSE HAUS, Hegelgasse 14, 1010 Wien, zum Schauplatz einer einzigartigen künstlerischen Erfahrung. Die Öffnungszeiten sind recht großzügig, und der Eintritt? Freiwillig! Ein echter Insider-Tipp für alle, die neugierig auf etwas Ungewöhnliches sind. Besonders freuen dürfen sich die Besucher:innen auf die Materialien, die zum Einsatz kommen: Salz, Schlamm, Haare und Wolle – eine sensorische Umgebung, die zum Staunen anregt.

Mit „Evocation of Absent Landscapes“ geht das theatercombinat in die nächste Runde des Projekts „haunted landscape/s“. Hier wird ein „dritter Raum“ geschaffen, in dem menschliche und nicht-menschliche Perspektiven auf Landschaften in den Fokus rücken. Die Installation wird durch Performances und Interventionen während der gesamten Laufzeit aktiv gehalten. Besucher:innen können sich auf lebendige, zersplitterte und hybride Ökologien freuen, die zum Nachdenken anregen.

Ein spannendes Programm

Am 30. Juni 2026 wird die Eröffnungsperformance mit beeindruckenden Künstler:innen wie Christa Zuna-Kratky und Larry Mey um 18:00 Uhr beginnen. Ein aufregender Auftakt, der schon mal einen Vorgeschmack auf die folgenden Tage gibt. Am 2. Juli um 19:00 Uhr folgt die Performance „Evocation of Absent Landscapes“ mit Claudia Bosse, die von den Klängen des Komponisten Günther Auer begleitet wird. Und dann – oh boy – am 4. Juli um Mitternacht wird es besonders: „Voicing the Art“ – eine audio-deskriptive Performance, die auf die Installation reagiert und von Louise Ahl gestaltet wird. Wer bis dahin noch nicht begeistert ist, dem kann ich auch nicht mehr helfen!

Der Höhepunkt naht: Am 9. Juli um 19:00 Uhr wird die Performance „Cracks in Landscapes“ über die Bühne gehen, ebenfalls von Claudia Bosse, und das Material? Salz, Erde, Latex und Ton – das wird ein Fest für die Sinne! Am letzten Tag, dem 11. Juli, gibt es eine Finissage von 12:00 bis 20:00 Uhr, bei der die Installation durch Aktivierungen und Lesungen von eingeladenen Künstler:innen lebendig bleibt. Hier sind Namen wie Perel, eine interdisziplinäre Künstlerin, die mit Queerness und Dis/Ability beschäftigt ist, und Dimitrij Mlekuž, ein Landschaftsarchäologe, zu nennen. Das Ensemble ist bunt und kreativ, das verspricht spannende Gespräche und eine Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt.

Ein Raum für neue Perspektiven

Die Idee, einen Raum zu schaffen, in dem unterschiedliche Perspektiven auf Landschaften zusammenkommen, ist mehr als nur innovativ. Es ist eine Einladung zur Reflexion über unsere Umwelt und die Beziehungen, die wir zu ihr aufbauen. Die Materialien, die in der Performance verwendet werden, sind nicht einfach nur Requisiten; sie sind Teil der Erzählung, die Claudia Bosse gemeinsam mit dem Publikum entwickelt. Diese Interaktivität macht die Kunst lebendig und greifbar. Wer sich also auf eine Reise in unbekannte Landschaften begeben möchte, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen!

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Wenn ihr mehr Infos braucht, schaut mal auf der Webseite des DAS WEISSE HAUS vorbei. Dort findet ihr alles, was ihr für einen Besuch wissen müsst. Die Vorfreude auf „Evocation of Absent Landscapes“ und die damit verbundenen Performances wächst – und ich bin mir sicher, dass die Installation die Wiener Kunstszene bereichern wird.