Heute ist der 8.06.2026 und in Rudolfsheim-Fünfhaus tut sich einiges! Die KPÖ-Bezirksgruppe hat ihre jährliche Mitgliederversammlung abgehalten und die Weichen für die Zukunft gestellt. Ein wichtiges Thema war die Neuwahl der Bezirksleitung. Lena Coufal, Lukas Wurzinger und der neu gewählte Tom Kessler bilden nun ein dreiköpfiges Team, das die Geschicke der Bezirksgruppe lenken soll. Alle drei bringen frische Perspektiven mit, und das ist genau das, was man in Zeiten wie diesen braucht.
Die Versammlung war ein echter Schmelztiegel der Ideen. Die Bezirksgruppe plant, ihre Strukturen auszubauen und neue politische Schwerpunkte zu setzen. Das klingt nach frischem Wind! Die Zielsetzung ist klar: bessere Koordination bei politischen Aktivitäten und ein verstärkter Ausbau der Arbeit vor Ort. So sollen nicht nur die Mitglieder, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger von den neuen Strategien profitieren. Ein Leitantrag wurde verabschiedet, um neue Mitglieder und Aktivistinnen und Aktivisten zu gewinnen – und das wird auch nötig sein, denn in Wien wird der Bedarf an sozialen Alternativen und einer echten Opposition nach der Wahl immer lauter.
Der Blick in die Zukunft
Ein ganz großes Ziel der KPÖ ist die Etablierung eines eigenen Parteilokals im 15. Bezirk. Das klingt nach einem Ort, wo nicht nur Politik gemacht wird, sondern auch das Miteinander im Viertel gefördert wird. Das Parteilokal soll als Treffpunkt, Veranstaltungsort und organisatorisches Zentrum dienen. Es ist an der Zeit, dass die Menschen zusammenkommen und ihre Anliegen diskutieren können! Und die ersten inhaltlichen Schwerpunkte stehen auch schon fest: Eine Sommerkampagne rund um den Kendlerpark in Penzing und ein Herbstfokus auf den Zustand von Gemeindebauten in Penzing und Rudolfsheim-Fünfhaus. Das sind Themen, die den Menschen wirklich am Herzen liegen.
Wer in Wien lebt, hat sicher schon die teuren Mieten und die hohen Energiepreise zu spüren bekommen. Lange Wartezeiten bei Arztterminen und die zunehmenden Ausfälle bei den Wiener Linien sind auch nicht gerade ein Vergnügen. Es ist also höchste Zeit, dass die KPÖ sich diesen Themen annimmt. Die Forderungen sind klar: leistbares Wohnen, soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz. Besonders in Penzing gibt es einige Punkte, die dringend angepackt werden müssen: Ein höherer Takt für den 49er zu Stoßzeiten, eine Anrainerbefragung zur Nachnutzung des leerstehenden Leiner-Gebäudes in der Hadikgasse und die Wiederherstellung der S-Bahn Station Baumgarten stehen auf der Agenda. Und in Rudolfsheim-Fünfhaus? Da braucht es Verbesserungen bei den Öffi-Verbindungen und eine entschlossene Bekämpfung von AirBnB und Leerstand, um mehr Wohnraum zu schaffen.
Lokale Anliegen im Fokus
Die Begrünung von Westbahnpark, Innenhöfen und die Nutzung der Schmelz sind weitere Punkte, die die Bezirksgruppe aufgreifen möchte. Es ist wichtig, dass die Menschen in den Bezirken ernst genommen werden und ihre Anliegen Gehör finden. Die KPÖ ist bereit, die Stimmen der Bevölkerung zu vertreten und die Diskussion über die Entwicklung der Bezirke zu verstärken. Das ist nicht nur ein Versprechen, sondern eine echte Verantwortung, die man übernommen hat.
In einer Stadt wie Wien, die vor Herausforderungen nur so strotzt, ist es erfrischend zu sehen, dass es Menschen gibt, die sich für eine soziale und gerechte Zukunft einsetzen. Die KPÖ in Rudolfsheim-Fünfhaus und Penzing ist bereit, die Ärmel hochzukrempeln und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern an einer besseren Zukunft zu arbeiten. Das wird spannend!
