In Penzing tut sich was! Die Gemeinde hat sich zusammen mit GP Joule auf die Fahnen geschrieben, ein innovatives Nahwärmenetz zu entwickeln. Hierbei sollen zentrale Immobilien wie das Rathaus, die Schule und die geplante Kindertagesstätte nicht nur angeschlossen, sondern auch mit nachhaltiger Wärme versorgt werden. Wow, das klingt nach einem echten Schritt in die Zukunft! Für dieses ambitionierte Projekt stehen rund 150.000 Euro bereit, wobei 30 Prozent davon gefördert werden. Aber, und das ist wichtig zu erwähnen, bei einer letzten Gemeinderatssitzung gab’s eine kleine Ernüchterung: Die Zahl der Interessierten, die sich anschließen wollten, blieb hinter den Erwartungen zurück. Trotzdem gibt es Licht am Ende des Tunnels – Gespräche mit größeren Abnehmern laufen, und der zweite Bürgermeister Manfred Schmid ist zuversichtlich, dass der erste Bauabschnitt bald starten kann.

Der Bürgermeister Peter Hammer hat sogar den Kipppunkt erreicht, um das Projekt in Angriff zu nehmen. Da wird einem ja ganz warm ums Herz! Der Ausbau des Wärmenetzes wird in vier Abschnitten erfolgen, und zunächst betrifft es nur Penzing – die Ortsteile bleiben außen vor. Der Bebauungsplan für die Hackgutanlage ist bereits genehmigt, und mit lokalen Akteuren wie Schneider Forst und Erhard Heizungsbau wird an einem Strang gezogen. Die Heizzentrale soll im Frühjahr oder Sommer 2024 errichtet werden, und die Hausanschlüsse sind für den Sommer 2028 geplant. Das Nahwärmenetz wird dann Ende 2028 in Betrieb gehen. Also noch ein bisschen Geduld, aber die Vorfreude ist groß!

Ein starkes Team für eine bessere Zukunft

Ein besonders interessanter Aspekt ist die Gründung der „Reenergiewerke Penzing“. Gemeinsam mit GP Joule wird dieses Unternehmen betrieben, und das Kommunalunternehmen Penzing könnte die Hälfte des Stammkapitals von insgesamt 25.000 Euro beisteuern. Aber hey, bevor es richtig losgeht, müssen noch einige rechtliche und steuerliche Fragen geklärt werden. Da bleibt abzuwarten, wie die Entwicklungen voranschreiten.

Die Infoveranstaltung in der Aula der Grundschule hat gezeigt, dass das Interesse der Bevölkerung vorhanden ist. Viele Anwohnerinnen haben sich über die geplanten Anschlüsse und die Vorteile des Wärmenetzes informiert. Schließlich möchte man eine nachhaltige, bezahlbare und zuverlässige Heizversorgung für alle Bürgerinnen in Penzing schaffen. Die Wärme wird umweltfreundlich produziert und über gedämmte Erdleitungen transportiert – ganz ohne fossile Brennstoffe! Das ist doch ein echter Gewinn für die Umwelt und die Geldbeutel der Einwohner*innen.

Ein Blick in die Zukunft

Mit zwei Pufferspeichern wird zudem zusätzliche Wärme gespeichert, um die Wärmeerzeugung vom Verbrauch zu entkoppeln. Und damit die Versorgung auch in Spitzenzeiten gesichert ist, sorgen spezielle Kessel für Redundanz. Der Baustart für das Wärmenetz ist für den Frühling 2027 angesetzt, und die ersten sauberen Wärmequellen sollen bereits zur Heizperiode 2028 fließen. Da kann man nur sagen: Auf die Plätze, fertig, los!

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Das Kommunalunternehmen Penzing, das auch für die gemeindliche Photovoltaikanlage zuständig ist, wird künftig die Verantwortung für das Wärmenetz übernehmen. Es scheint, als wäre die Gemeinde auf einem guten Weg, um die Energieversorgung nachhaltig zu gestalten und die Abhängigkeit von fossilen Energieimporten zu reduzieren. Wer mehr über kommunale Wärmenetze erfahren möchte, kann sich auf dieser Webseite informieren. Penzing wird also nicht nur wärmer, sondern auch grüner – und darauf können alle stolz sein!