Heute ist der 21. Mai 2026 und die Fußballwelt dreht sich in Hütteldorf um das bevorstehende Duell im Finale des Europacup-Playoffs der ADMIRAL Bundesliga. Was für ein spannendes Wochenende steht uns bevor! Die SV Oberbank Ried hat sich mit einem beeindruckenden 2:1-Sieg gegen RZ Pellets WAC ins Finale katapultiert. Das Halbfinale war ein echter Krimi, der die Fans an den Rand ihrer Sitze brachte. Kingstone Mutandwa, der Rieder Toptorjäger, hat mit seinem späten Treffer den Sieg perfekt gemacht und damit die Siegesserie des WAC beendet. Das war wirklich ein Schmaus für die Augen!
Am Freitag um 19:30 Uhr wird der erste Akt gegen den SK Rapid in der BWT Oberösterreichischen Arena aufgeführt. Schiedsrichter Walter Altmann wird die Partie leiten. Das Rückspiel steigt dann am Pfingstmontag um 17 Uhr. Die Vorzeichen könnten nicht spannender sein, denn die Bilanz spricht für die Rieder. In dieser Saison haben sie bereits zweimal gegen Rapid gewonnen, und das letzte Aufeinandertreffen im ÖFB-Cup-Viertelfinale endete mit einem klaren 3:0 für Ried. Ante Bajic, der im Jänner 2024 zu Ried zurückkehrt, hat dabei ein frühes Tor erzielt. Man darf gespannt sein, ob er und seine Mitspieler auch diesmal auftrumpfen können.
Die Stärken der Rieder
Die SV Ried spielt in dieser Bundesliga-Saison eine ganz starke Rolle. Mit insgesamt 13 Siegen, so vielen wie zuletzt in der Saison 2012/13, stehen sie bereit, den nächsten großen Schritt zu machen. Mutandwa hat mit seinen 16 Toren in dieser Saison einen echten Rekord aufgestellt und zeigt sich in bestechender Form. Auch Oliver Steurer hat einen Grund zum Feiern; sein erster Assist in seinem 33. Bundesliga-Spiel war gleich eine wichtige Vorlage für den Treffer von Mutandwa im Halbfinale. Der Rieder Keeper Andreas Leitner hatte zwar eine Schrecksekunde, als er einen langen Ball verpasste, doch das Team hat sich nicht aus der Ruhe bringen lassen.
Die Rieder zeigen sich auch im Spielaufbau stark. Mehr Ballbesitz und zahlreiche Chancen, darunter gefährliche Schüsse von Nasrawe und Mutandwa, verdeutlichen, dass sie den WAC unter Druck setzen konnten. Das Team hat sich als gefährlich erwiesen, vor allem bei Standards, wo Dejan Zukic für Chaos im Rieder Strafraum sorgte. Wenn die Rieder am Freitag ähnlich engagiert auftreten, könnte es ein ganz heißes Duell werden!
Ein Blick auf den Gegner
SK Rapid, der vierte Finalist in der Geschichte des Playoffs, hat bereits zweimal gewonnen – die Erwartungen sind hoch. Sie wissen, was auf dem Spiel steht: Der Sieger sichert sich das letzte internationale Ticket der Bundesliga-Saison. Es wird spannend, ob die Hütteldorfer sich gegen die Rieder durchsetzen können oder ob die SV Ried erneut für eine Überraschung sorgt. Die Vorzeichen sind klar – die Rieder haben den Wind in den Segeln und die Fans im Rücken!
Die Zuschauer dürfen sich also auf ein packendes Finale freuen. Die Stimmung wird sicher kochen, und die Spieler werden alles geben, um ihren Traum von Europa zu verwirklichen. Wer wird am Ende als Sieger vom Platz gehen? Wir sind gespannt und drücken der SV Ried die Daumen! Es wird ein Spektakel, das sich niemand entgehen lassen sollte.