Heute ist der 2. Juni 2026 und in Wien-Favoriten hat ein spannendes Kapitel begonnen. Der Spatenstich für das neue Sicherheitszentrum Keplergasse hat stattgefunden, und man kann die Vorfreude förmlich in der Luft spüren. Hier wird auf eine ganz neue Dimension der Sicherheit gesetzt, und das Innenministerium hat dafür die ARE Austrian Real Estate ins Boot geholt. Ein Bau, der nicht nur die alte Polizeiinspektion ersetzen wird, sondern auch einen echten Mehrwert für die Sicherheit der Wienerinnen und Wiener schaffen soll.

Mit einer Gesamtfläche von rund 2.100 Quadratmetern auf sechs Geschossen wird das neue Zentrum mehr als dreimal so groß sein wie das alte, das mit 600 Quadratmetern doch recht bescheiden war. Es ist schon ein gewaltiger Schritt. Die Belegschaft der alten Inspektion hat übrigens seit Herbst 2024 in der Columbusgasse ihr Ausweichquartier gefunden. Man kann sich nur vorstellen, wie die Polizisten und Polizistinnen das neue Zuhause herbeisehnen. Der Neubau soll bis Anfang 2028 fertiggestellt sein – und wir dürfen gespannt sein, wie sich das Ganze entwickeln wird.

Ein Fokus auf Nachhaltigkeit

Besonders spannend: Der Entwurf sieht eine Holz-Hybrid-Bauweise mit teilweise begrünten Fassaden vor. Damit wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch ein angenehmes Ambiente geschaffen. Wer hätte gedacht, dass ein Sicherheitszentrum so grün sein kann? Eine Zisterne zur Regenwassersammlung wird für die Bepflanzung genutzt, und ein begrünter Innenhof von rund 300 Quadratmetern wird Raum für Besprechungen und Pausen bieten. Das klingt fast nach einem kleinen Park mitten im Einsatzstress!

Im Hinblick auf die Energieversorgung setzt man auf moderne Lösungen wie Fernwärme, Luftwärmepumpen und eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Das Ziel ist sogar die Zertifizierung klimaaktiv Gold! Ein Statement, das zeigt, dass auch im Sicherheitssektor Nachhaltigkeit an Bedeutung gewinnt. Und wisst ihr was? 88% der Investitionen fließen in österreichische Wertschöpfung, und 98% der beauftragten Firmen sind heimische Unternehmen. Das ist nicht nur gut für die Wirtschaft, sondern auch für das Gefühl, dass wir hier in Österreich etwas Großes auf die Beine stellen.

Ein Zeichen für mehr Sicherheit

Innenminister Gerhard Karner hat bei der Veranstaltung die Bedeutung der personellen Ausstattung betont. Schließlich soll das neue Zentrum nicht nur modern sein, sondern auch gut besetzt. Landespolizeivizepräsident Franz Eigner hat die alte Polizeiinspektion als „deutlich in die Jahre gekommen“ beschrieben – und das ist in der heutigen Zeit einfach nicht mehr tragbar. Landtagsabgeordneter Marcus Schober hat es treffend formuliert: Dieses Projekt ist ein Zeichen für mehr Sicherheit in Wien. Und das können wir alle gut gebrauchen.

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Das Sicherheitszentrum Keplergasse wird das zweite große Polizeibauprojekt in Favoriten sein, nach dem bereits realisierten Sicherheitszentrum Gudrunstraße. Man könnte sagen, die Stadt hat sich aufgemacht, um die Sicherheit ihrer Bürger auf ein neues Level zu heben. Die Bauzeit beträgt etwa eineinhalb Jahre, und die Fertigstellung ist für das dritte oder vierte Quartal 2027 geplant. Das heißt, wir dürfen uns bald auf ein neues Zuhause für die Polizei freuen, und vielleicht auch ein bisschen auf ein sichereres Wien.