Am 23. April 2026 ist es soweit: Das erste gedruckte Magazin für die Leopoldstadt und die Brigittenau erblickt das Licht der Welt! Anlässlich des ersten Geburtstags von „Zwischenbrücken“ wird diese besondere Ausgabe veröffentlicht. Das Magazin enthält die besten Geschichten aus den vergangenen 12 Monaten und bietet einen bunten Mix aus Reportagen, Portraits und Interviews. Darunter ein spannender Matchbericht aus der Gruam sowie ein aufschlussreiches Gespräch mit Kardinal Schönborn.

Das kreative Konzept und die ansprechende Grafik stammen von „buero8“, während die Produktion und der Druck von Michael Bergmeister in der Druckerei Berger in Horn übernommen wurden. Auf 132 Seiten können die Leser in die vielfältige Welt der Leopoldstadt und Brigittenau eintauchen. Ein besonderes Highlight ist die eindrucksvolle Fotostrecke von Christopher Mavrič, die 24 Stunden in Zwischenbrücken dokumentiert. Diese Ausgabe wird ab nächster Woche kostenlos in Geschäften, Cafés und Restaurants in beiden Bezirken erhältlich sein. Zudem besteht die Möglichkeit, das Magazin per Nachricht an redaktion@zwischenbruecken.at oder über die Webseite zu bestellen.

Ein Rückblick auf die Anfänge von Zwischenbrücken

„Zwischenbrücken“ wurde von Bernhard Odehnal, einem ehemaligen Journalisten bei der Stadtzeitung „Falter“ und Korrespondenten für österreichische und Schweizer Medien, ins Leben gerufen. Mit der Gründung im Jahr 2025 kehrt Odehnal in den Lokaljournalismus zurück und setzt sich für eine stärkere Bürgerbeteiligung ein. Das Online-Magazin richtet sich an die Bewohner und Arbeiter in Brigittenau und Leopoldstadt und hat sich zum Ziel gesetzt, Informationen aus der Nachbarschaft bereitzustellen.

Die Formate des Magazins beinhalten nicht nur die Webseite, sondern auch einen Newsletter und Social-Media-Kanäle. Der Fokus liegt auf gründlichen Recherchen, um Hintergründe aufzuzeigen und Missstände aufzudecken. „Zwischenbrücken“ will die Bürger dazu ermuntern, sich aktiv an Entscheidungsprozessen zu beteiligen und damit ein starkes Gemeinschaftsgefühl zu fördern.

Lokaljournalismus im digitalen Zeitalter

In der heutigen Zeit sehen sich viele Regionen, auch in Deutschland, einem Rückgang des Lokaljournalismus gegenüber. Die strukturellen Veränderungen durch die Digitalisierung setzen traditionelle Erlösmodelle unter Druck. Dennoch leistet der Lokaljournalismus einen essenziellen Dienst an der Gesellschaft. Er kann gesellschaftliche Polarisierung verringern, schafft Transparenz und deckt Fehlverhalten in Wirtschaft und Politik auf.

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Die Rückkehr von Bernhard Odehnal in den Lokaljournalismus mit „Zwischenbrücken“ ist ein Lichtblick in dieser herausfordernden Zeit. Medienwissenschaftler empfehlen Maßnahmen zur Stärkung des Lokaljournalismus, darunter die Anerkennung des Journalismus als gemeinnützig und eine innovative Förderung von Redaktionskosten. Diese Schritte könnten dazu beitragen, das Marktversagen im Lokaljournalismus zu beheben und die Bürgerbeteiligung zu steigern.

Mit einem breiten Angebot an Geschichten und Themen möchte „Zwischenbrücken“ nicht nur informieren, sondern auch inspirieren. Bleiben Sie gespannt und lassen Sie sich von den vielfältigen Inhalten überraschen!