Ein ganz besonderes Event steht vor der Tür! Am Samstag, den 11. Juli, wird die talentierte Helene Fischer im Ernst-Happel-Stadion die Bühne betreten und bis zu 60.000 Fans in ihren Bann ziehen. Konzertbeginn ist um 20 Uhr, aber der Einlass öffnet schon um 17 Uhr. Wer sich darauf freut, die Hits der beliebten Sängerin live zu erleben, sollte sich allerdings auf einige Herausforderungen einstellen – denn die Anreise könnte ein bisschen knifflig werden.

Der ÖAMTC warnt bereits vor erheblichen Verkehrsverzögerungen rund um das Stadiongelände. Also, wenn ihr plant, mit dem Auto zu kommen, solltet ihr besser frühzeitig aufbrechen und am besten die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen – die U2 ist hier eine gute Wahl. Problemstellen sind vor allem die A23, die Ausfahrten Handelskai und der Handelskai selbst, die Ausstellungsstraße und der Praterstern. Auch die Vorgartenstraße und Engerthstraße in Stadionnähe könnten sich als echte Nadelöhren entpuppen. Um die Sache noch komplexer zu machen, werden Verkehrssperren auf der Meiereistraße zwischen Vorgartenstraße und Pierre-de-Coubertain-Platz sowie der Stadionallee erwartet.

Tipps für eine entspannte Anreise

Wenn ihr euch für die Anreise mit dem Auto entscheidet, denkt daran, dass die Parkmöglichkeiten begrenzt sind. Die Parkhäuser „A“ und „D“ sind über den Handelskai oder den Praterstern – Ausstellungsstraße erreichbar. Aber auch hier gibt’s spezielle Zufahrten: P1 und P2 sind nur für VIPs zugänglich, und der Busparkplatz Stadioncenter ist ebenfalls nur für berechtigte Fahrzeuge zugänglich. Die Abfahrt der Busse und Fahrzeuge erfolgt über den Marathonweg, also plant auch das ein!

Ein weiterer wichtiger Hinweis: Bitte holt keine Besucher im unmittelbaren Bereich des Stadions mit dem Pkw ab. Es wird empfohlen, die Umgebung so schnell wie möglich zu verlassen, um den Verkehr für alle zu entlasten. Ein bisschen Geduld und Planung können die Anreise erheblich entspannen!

Sicherheit im öffentlichen Verkehr

Es ist zwar aufregend, auf ein großes Konzert wie dieses hinzuarbeiten, doch solche Großveranstaltungen bringen auch gewisse Herausforderungen mit sich, vor allem in Bezug auf die Sicherheit im öffentlichen Verkehr. Im Rahmen des Projekts VeRSiert wurde ein Informations- und Kooperationsportal entwickelt, das den Austausch von Plänen und Protokollen vereinfacht. So können Verkehrsunternehmen besser auf Krisensituationen reagieren. Auch Schulungen für Mitarbeiter von Verkehrsunternehmen wurden erstellt, um sie auf den Ernstfall vorzubereiten.

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Das ist besonders wichtig, denn wie wir wissen, kann es bei großen Menschenmengen schnell zu unvorhergesehenen Situationen kommen. Man möchte ja nicht, dass der Abend in einem Chaos endet, oder? Daher ist es umso wichtiger, sich auf die Sicherheitsstrategien zu verlassen, die unter anderem auch die Zufriedenheit der Kunden im Blick haben. Wer hätte gedacht, dass hinter einem so glamourösen Event wie einem Helene Fischer Konzert so viel Organisation steckt?