Heute ist der 22.05.2026, und in der Josefstadt hat sich etwas Spannendes getan! Die Schülerinnen und Schüler der Piaristenvolksschule Maria Treu und der Volksschule Lange Gasse waren zu Besuch bei der Bezirksvorstehung. Anlass war das Kinderparlament, ein wirklich aufregendes Event, bei dem die Kleinsten ihre Stimmen erheben konnten, um die Umsetzung ihrer Anträge zu besprechen. Wer hätte gedacht, dass die Jüngsten unter uns so viel Einfluss haben können?
Bezirksvorsteher Martin Fabisch von den Grünen war derjenige, der die Kinder freundlich begrüßte und ihnen erklärte, wie es mit ihren Anliegen weitergeht. Die Klasse 3A der Piaristenvolksschule, voller Enthusiasmus, hatte sich Vogelhäuser für den Hamerlingpark gewünscht. Fabisch ging direkt darauf ein und kündigte an, dass das Team vom Wiener Familienbund gemeinsam mit den Schülern die Vogelhäuser bauen wird. Die Gestaltung und das Aufhängen der Häuschen sind für den 29. Mai geplant – ein Termin, auf den sich alle schon freuen!
Die Wünsche der Schüler
Doch das war noch nicht alles! Die Klasse 3B hatte ebenfalls eine tolle Idee: Sie wollten einen Boulderstein im Hamerlingpark. Fabisch musste zwar erklären, dass ein Kletterfelsen nicht möglich sei, aber die Kinder können sich auf einen Kletterturm freuen, der bald errichtet wird. Ein konkreter Termin dafür steht zwar noch nicht fest, aber die Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude!
In der Volksschule Lange Gasse setzte Klasse 3A ebenfalls ein Zeichen für den Naturschutz, indem sie Insektenhotels und Bruthäuser für Vögel im Schönbornpark beantragte. Fabisch war begeistert von dieser Initiative und sprach über ein bestehendes Insektenhotel am Albertplatz. Auch hier wird das Team vom Wiener Familienbund Hand anlegen und mit den Schülern die Hotels bauen. Es ist einfach wunderbar zu sehen, wie sich die Kinder für die Umwelt einsetzen und etwas bewegen wollen!
Ein herzliches Dankeschön
Am Ende der Sitzung bedankten sich Fabisch und die Mitglieder des Wiener Familienbunds bei den Kindern für ihre Geduld und die aktive Beteiligung. Es war ein bewegender Moment, als die kleinen Umweltschützer stolz auf ihre Anträge und die bevorstehenden Projekte blickten. So ein Engagement der Jüngsten ist nicht nur bemerkenswert, sondern auch inspirierend für die gesamte Gemeinschaft!
In einer Zeit, in der der Schutz der Umwelt und der Lebensräume von Tieren mehr denn je im Fokus stehen, zeigen diese Aktionen, dass Veränderungen auch auf lokaler Ebene möglich sind. Mit einem bisschen Engagement und einem starken Willen kann jeder von uns etwas bewirken. Und wer weiß, vielleicht sind diese Kinder die zukünftigen Umweltschützer, die unsere Stadt zu einem noch grüneren Ort machen.