Heute ist der 7. Mai 2026 und die Luft ist erfüllt von Aufregung und Vorfreude in Wien. Die Premierenfahrt des neuen ÖBB Cityjet Doppelstockzugs steht an! Wer hätte gedacht, dass dieser Tag für Pendler in Niederösterreich als ein positiver Meilenstein gefeiert wird? Verkehrslandesrat Udo Landbauer ist ganz in seinem Element und betont die Ansprüche der Fahrgäste: Sicherheit, Verlässlichkeit, Pünktlichkeit und Komfort. Das klingt doch mal vielversprechend!

Der neue Cityjet ist kein kleines Projekt, sondern ein echtes Mammutunternehmen mit einer Investition von 1,5 Milliarden Euro in insgesamt 109 neue Doppelstockzüge. Wenn man bedenkt, dass diese Züge die Nord-Süd-Achse in der Ostregion bedienen werden, kann man sich die Bedeutung dieser Errungenschaft gut vorstellen. Und ja, man hat sich nicht lumpen lassen – die neuen Züge sind hochmotorisiert und energieeffizient, wie Peter Spuhler von Stadler Rail so treffend feststellt.

Technische Raffinessen und Komfort

Mit einer maximalen Geschwindigkeit von 160 km/h werden die Züge nicht nur schnell, sondern auch äußerst komfortabel. Die sechsteilige Garnitur ist 160 Meter lang und bietet Platz für 591 Sitzplätze sowie 60 Fahrradabstellplätze, während die vierteilige Variante mit 105 Metern und 371 Sitzplätzen auskommt. Diese Züge sind nicht nur für Pendler, sondern auch für Radfahrer und Familien gedacht. Barrierefreie Ein- und Ausstiegsbereiche, Steckdosen mit USB-Anschluss und gratis WLAN – das klingt doch nach einer Reise, die man sich gerne gönnt!

Ab Ende Juni 2026 werden die neuen Züge auf der Strecke von Wien Floridsdorf nach Payerbach/Reichenau in den Fahrgasteinsatz gehen. Da wird’s dann richtig spannend! Der Umbau der Schnellbahnstammstrecke zwischen Floridsdorf und Meidling ermöglicht sogar Züge im Dreiminutentakt. Das heißt weniger Warten und mehr Reisen – und das ist ja eigentlich genau das, was wir alle wollen, oder?

Ein Blick in die Zukunft

Die neue Ausstattung der Züge wird nicht nur die Pendler erfreuen, sondern auch das Reisen für alle Beteiligten angenehmer gestalten. Bequeme Sitze, Platz für Kinderwagen und Gepäck, sowie zwei bis vier WCs (eins sogar barrierefrei mit Wickeltisch) sind nur einige der Highlights. Wenn man sich überlegt, wie viel Zeit man im Zug verbringt, ist das einfach genial.

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Der heutige Tag markiert einen Wendepunkt im öffentlichen Nahverkehr in Österreich. Von den Investitionen bis hin zu den neuen Technologien – die ÖBB zeigt, dass sie bereit ist, in die Zukunft zu investieren und den Bedürfnissen der Fahrgäste gerecht zu werden. Das ist mehr als nur ein neuer Zug; es ist ein Schritt in eine neue Ära des Reisens in unserem schönen Land.