Heute ist der 21.05.2026 und in Favoriten gibt es eine ganz besondere Anlaufstelle: die Down-Syndrom-Ambulanz der Klinik Favoriten. Sie ist in Österreich einzigartig und widmet sich mit Herz und Seele den Bedürfnissen von über 200 Kindern, Jugendlichen und ihren Familien. Hier wird nicht nur behandelt, sondern auch ganz viel Unterstützung geboten – und zwar auf eine Weise, die es in dieser Form nirgendwo sonst gibt.

Im Jahr 2024 konnten bereits 180 Patientinnen und Patienten bei 290 Terminen betreut werden. Die Zahl stieg 2025 auf 201 junge Menschen, die insgesamt 349 Termine wahrnahmen. Das zeigt, wie wichtig diese Ambulanz für die Betroffenen ist. Hier wird alles daran gesetzt, Familien durch die Herausforderungen des Lebens mit Trisomie 21 zu begleiten. Vom ersten Moment an, wenn werdende Eltern pränatal beraten werden, bis hin zu medizinischen Abklärungen und dem Umgang mit den alltäglichen Hürden – das interdisziplinäre Team aus Medizin, Psychologie und Sozialarbeit ist für die Familien da.

Ein Team aus engagierten Fachleuten

Die Mitarbeiter haben sich zusammengetan, um ein starkes Unterstützungsnetzwerk aufzubauen. Das Ziel? Familien umfassend unterstützen und Ängste ernst nehmen. „Wir finden gemeinsam individuelle Wege der Unterstützung“, sagt eine Mitarbeiterin. Das klingt nicht nur gut, das wird auch gelebt! Die Ambulanz hilft den Familien, bürokratische Hürden zu überwinden und die richtigen Förderungen sowie Therapieplätze zu finden.

Ein Beispiel ist Lukas, ein achtjähriger Junge, der als Neugeborenes in die Ambulanz aufgenommen wurde. Seine Eltern hatten viele Fragen und Sorgen. Heute besucht Lukas eine Schule, in der er sich wohlfühlt, und seine Familie hat Zugang zu einem erfahrenen Netzwerk. Das ist der Stoff, aus dem Hoffnung gemacht ist!

Von der pränatalen Beratung bis in die Selbstständigkeit

Die Begleitung endet nicht mit der Kindheit. Die Ambulanz bietet Unterstützung bis hin zum jungen Erwachsenenalter. Das ist besonders wichtig, denn viele Familien werden über Jahre hinweg begleitet. Ein fester Ansprechpartner kann in schwierigen Zeiten Gold wert sein. Das interdisziplinäre Team weiß, dass jede Familie anders ist und geht auf die individuellen Bedürfnisse ein. Ob es um die Förderung der Entwicklung des Kindes oder die Stärkung der Familie geht – hier wird nichts dem Zufall überlassen.

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Zusätzlich zu den Angeboten der Ambulanz ist es wichtig, das Hilfsnetzwerk zu erwähnen, das sich um Menschen mit Down-Syndrom kümmert. Fachorganisationen und Selbsthilfegruppen bieten wertvolle Unterstützung. Veranstaltungen wie der Welt-Down-Syndrom-Tag am 21. März zeigen, wie wichtig Inklusion und Chancengleichheit sind. Hier wird Vielfalt gefeiert und die Aktion „Lots of Socks“ ruft dazu auf, bunte Socken zu tragen – ein Zeichen für die bunte Vielfalt des Lebens.

Frühförderung, Integration in Schulen und berufliche Teilhabe sind weitere wichtige Themen. Die Ambulanz sorgt dafür, dass Kinder bereits ab dem 3. Lebensjahr in inklusive Kitas oder heilpädagogische Einrichtungen kommen können. Das Recht auf Besuch einer Regelschule wird ebenso unterstützt wie die Möglichkeit, Schulassistenz zu erhalten, um den Alltag zu meistern.

Für die Erwachsenen gibt es zahlreiche Wohnformen, von ambulant betreutem Wohnen bis hin zu inklusiven Wohngemeinschaften. So wird sichergestellt, dass auch im späteren Leben niemand allein gelassen wird. Und das ist einfach nur großartig!

Es ist schön zu sehen, wie die Down-Syndrom-Ambulanz in Favoriten Menschen zusammenbringt, Vertrauen schafft und Lebensfreude fördert. Hier haben Familien nicht nur einen Ort gefunden, an dem sie gehört werden, sie finden auch ein Zuhause für ihre Sorgen und Hoffnungen.