Heute ist der 17.05.2026, und die Vorfreude auf den Eurovision Song Contest (ESC) in Wien, Österreich, ist kaum zu übersehen! Die Stadt pulsiert förmlich vor Aufregung, während sich die Vorbereitungen für das große Finale intensivieren. Als Gastgeberland hat sich Österreich automatisch qualifiziert – ein Vorteil, den man nicht unterschätzen sollte. In der Vergangenheit hat Österreich allerdings auch schon öfter in den hinteren Reihen abgeschnitten. Aber das gehört irgendwie dazu, oder? Es ist der ESC, da kann alles passieren!

Die Wettquoten zeigen, dass Finnland als großer Favorit ins Rennen geht, mit einer Quote von 1.70 und einer Gewinnchance von 35%. Australien folgt dicht dahinter mit einer Quote von 4.25 und 15% Gewinnchance. Und dann haben wir noch Bulgarien, das mit einer Quote von 6.25 und einer eher bescheidenen Gewinnchance von 3% ins Rennen geht. Deutschland, vertreten durch die talentierte Sarah Engels, hat eine Quote von 300 – das spricht Bände über die Erwartungen an unsere Nachbarn. In den letzten Jahren war es für Deutschland nicht gerade einfach. Ein Blick auf die letzten zehn Teilnahmen zeigt, dass sie oft im unteren Drittel landeten: Platz 15 im Jahr 2025 und Platz 12 im Jahr 2024. Man fragt sich, was da los ist.

Die Favoriten und ihre Chancen

Eine Liste der Top 10 Favoriten, laut Buchmachern, zeigt ein buntes Bild. Finnland liegt mit 43% an der Spitze, gefolgt von Australien mit 15%. Griechenland hat 8%, Israel 7%, und Rumänien bringt es auf 5%. Dänemark, Italien, Bulgarien, Frankreich und Malta vervollständigen die Liste mit jeweils 4% bis 2%. Es ist spannend zu sehen, wie sich die Quoten entwickeln, besonders wenn man bedenkt, dass die Buchmacher historische Trends, Umfragen und Social Media zur Erstellung der Wettquoten nutzen. Wer weiß, vielleicht überrascht uns ja ein Außenseiter und gewinnt das Ding!

Insgesamt werden 25 Teilnehmer im Finale antreten. Die Big-4, also Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien, sind fix qualifiziert. Aufgrund des Boykotts Spaniens sind also nur 25 Acts am Start. Das lässt Raum für spannende Wettmöglichkeiten. Von Siegerwetten über Platzierungswetten bis hin zu speziellen Wetten, etwa auf den letzten Platz – die Auswahl ist riesig, auch wenn in Deutschland keine Wettquoten verfügbar sind, in Österreich hingegen schon. Unverständlich, oder? Man könnte meinen, das sei ein bisschen unfair.

Ein Blick in die Geschichte des ESC

Der Eurovision Song Contest hat eine lange und bewegte Geschichte. Bis 1997 wurde die Punktevergabe ausschließlich durch Jurys bestimmt. Erst danach kam das Televoting dazu – eine wahre Revolution! Es begann alles 1957 mit dem ersten ESC, bei dem die Jury noch ein ganz anderes System hatte, das sich über die Jahre weiterentwickelte. Interessanterweise vergaben die Jurys in den Anfangsjahren Punkte nach unterschiedlichen Modellen. Erst seit 1975 haben wir das System, das wir heute kennen, mit 12 Punkten für das beste Lied und 10 Punkten für den Zweitbesten. Wie oft hat man sich beim Zuschauen schon gefragt, wie die Punktevergabe wohl zustande kommt. Ein Geduldsspiel, das viele in den Bann zieht.

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Und jetzt, während wir uns auf das Finale vorbereiten, bleibt nur zu hoffen, dass der ESC 2026 ein unvergessliches Spektakel wird. Die Musik, die Farben, das Gefühl der Gemeinschaft – das ist es, was den ESC so einzigartig macht. Egal, wie die Quoten stehen oder wer die Favoriten sind, am Ende zählt der Spaß und die Freude an der Musik. Und die haben wir hier in Wien, das kann ich euch versichern!