Heute ist der 20.05.2026, und die Straßen Wiens haben sich wieder einmal in ein kleines Radar-Abenteuer verwandelt! Wer heute durch die Donaustadt fährt, sollte ein besonders waches Auge auf die Geschwindigkeitsbegrenzungen haben. Denn es gibt gleich drei Straßen, die mit mobilen Radarfällen bestückt sind – und ja, die Blitzer sind schon fleißig am Arbeiten!

In Liesing, genauer gesagt in der Laxenburger Straße (PLZ 1230), gilt es, die Geschwindigkeit auf 30 km/h zu drosseln. Hier wurde der Blitzer am frühen Morgen um 03:15 Uhr gesichtet. Ein guter Grund also, um die Nachtfahrten vielleicht etwas ruhiger angehen zu lassen. In der Oleandergasse (PLZ 1220) in Donaustadt, ebenfalls eine 30 km/h-Zone, blitzt es schon seit 00:27 Uhr. Wer hier mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs ist, muss mit einem feinen Foto rechnen!

Blitzer im Überblick

Aber das ist noch nicht alles! Auf der Wiener Nordrand Schnellstraße (PLZ 1220) in Kagran, wo es ein Tempolimit von 60 km/h gibt, wurde der Blitzer bereits am Vortag, also am 19.05.2026, gesehen. Auch hier gilt: Schnell fahren kann teuer werden. Die Geschwindigkeitskontrollen sind im gesamten Stadtgebiet zu erwarten, also Augen auf und das Gaspedal im Zaum halten!

Wien ist nicht die einzige Stadt mit solchen Maßnahmen. In ganz Österreich – und auch in anderen Bundesländern wie Bayern oder Nordrhein-Westfalen – gibt es eine Vielzahl an Geschwindigkeitskontrollen. Es ist ein weit verbreitetes Phänomen, das Autofahrer nicht nur in der Bundeshauptstadt betrifft, sondern in allen möglichen Städten, von Berlin über Hamburg bis München. Das zeigt sich auch auf den Autobahnen und Bundesstraßen, wo Geschwindigkeitsüberwachungen zum Alltag gehören.

Die richtige Einstellung zum Fahren

Es sind nicht nur die Blitzer, die einen zum Nachdenken anregen sollten. Auch die eigene Fahrweise spielt eine große Rolle. Mal ehrlich, wie oft haben wir schon den Drang verspürt, einfach mal ein wenig schneller zu fahren? Aber die Sicherheit – sowohl für einen selbst als auch für andere Verkehrsteilnehmer – sollte immer an erster Stelle stehen. Und seien wir uns ehrlich, die Zeit, die man durch schnelles Fahren gewinnt, ist oft nur ein Wimpernschlag.

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Also, liebe Wiener und Wien-Besucher: Haltet euch an die Geschwindigkeitsbegrenzungen, genießt die Fahrt und lasst den Blitzer lieber im Schrank bleiben. Schließlich gibt es Wichtigeres im Leben als ein Foto von sich selbst in einem Radarkasten – auch wenn das vielleicht eine lustige Geschichte für die Freunde wäre. Aber das ist eine andere Geschichte!