Heute, am 7. Mai 2026, ist es mal wieder an der Zeit, die Augen auf den Straßen Wiens etwas weiter aufzumachen. Denn in Liesing, genauer gesagt in der KG Inzersdorf, Neustift, blitzt es gerade ordentlich. Ja, du hast richtig gehört! Am 📍 E59, PLZ 1230, lauert ein mobiler Blitzer, der dir schnell mal die Laune verderben könnte, falls du über das Tempolimit von 60 km/h hinausschießt. Die Informationen sind brandaktuell, wurden um 14:22 Uhr aktualisiert und zeigen: Hier ist wachsam sein angesagt!

Das Tolle — oder auch weniger Tolle — an diesen Blitzern ist, dass die Liste der Standorte nicht in Stein gemeißelt ist. Sie kann sich im Laufe des Tages ändern. Also, wenn du denkst, du bist auf der sicheren Seite, könnte das Blitzen trotzdem plötzlich um die Ecke kommen. Mobil sind die Teile ja auch, und sie kommen in verschiedenen Formen daher: von Standgeräten auf einem Stativ bis hin zu Blitzer-Anhängern, die irgendwo parken. Was für eine Überraschung, oder?

Technologie und Sicherheit

Aber wie funktionieren diese Blitzer eigentlich? Da gibt es eine technologische Unterscheidung. Laser- und Radarmessgeräte sind die gängigen Varianten, während Sensor-Messgeräte eher selten zum Einsatz kommen. Diese Geräte sind nicht nur dazu da, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, sondern sie erinnern uns auch daran, dass wir uns an die Gegebenheiten der Straße anpassen sollten. Denn manchmal fährt man eben einfach zu schnell, ohne es zu merken.

Das Thema Verkehrssicherheit ist nicht nur ein Lippenbekenntnis. Im Rahmen des „Pakts für Verkehrssicherheit“ wurde ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Bis 2030 soll die Zahl der im Straßenverkehr getöteten Menschen um 40 Prozent gesenkt werden. Viele Akteure — das Bundesverkehrsministerium, Länder, Kommunen und über 400 nichtstaatliche Organisationen — arbeiten daran, dass wir alle sicherer unterwegs sind. Aber die Realität sieht oft anders aus.

Die traurige Bilanz

Ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass zwischen 2021 und 2025 die Zahl der Verkehrstoten von 2.562 auf 2.814 gestiegen ist. Da fragt man sich: Wo bleibt die Sicherheit? Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) warnt, dass das Reduktionsziel angesichts der steigenden Zahlen kaum noch erreichbar ist. Fast 60 Prozent der Verkehrstoten verunglücken auf Landstraßen, und die Politik steht in der Pflicht, hier aktiv zu werden. Manfred Wirsch, der Präsident des DVR, hat klar gesagt, dass es an der Zeit ist, endlich zu handeln.

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Wien hat also seine Herausforderungen in puncto Verkehrssicherheit. Die Blitzgeräte sind nur ein Teil des großen Ganzen. Also, wenn du heute unterwegs bist, denk an die Geschwindigkeit — und vielleicht auch daran, dass es nicht nur um das Blitzen geht, sondern um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Wer weiß, vielleicht siehst du ja das nächste Blitzerlicht aufblitzen, wenn du nicht aufpasst!