Wien blüht auf: 700 Gärtner feiern Erfolge beim Fotowettbewerb!
Heute ist der 1.10.2025
Datum: 1.10.2025 - Source 1 (https://www.gabot.de/ansicht/wien-fotowettbewerb-bluehendes-zuhause-437451.html):
- Der Fotowettbewerb „Blühendes Zuhause“ der Stadt Wien fand zum 17. Mal statt.
- Rund 700 Hobbygärtner*innen nahmen teil.
- Preise wurden in den Kategorien Blumenkisterl, Balkon, Terrasse, Garten, Indoor-Garten, Urbanes Garteln und Social Media vergeben.
- Vizebürgermeisterin und Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál betonte die Bedeutung des Gartelns in Wien.
- Wiener Wohnen-Direktorin Karin Ramser erwähnte die Betreuung von rund 610 Hektar Grünfläche und 68.000 Bäumen.
- Eine Fachjury unter Vorsitz von Biogärtner Karl Ploberger ermittelte 12 Gewinner*innen.
- Es gab 5 Hauptkategorien, 3 Preise für Urbanes Garteln, 2 Social-Media-Preise und 2 Anerkennungspreise.
- Die Preisverleihung fand im Wiener Rathaus statt.
- 11 Kindergartengruppen wurden für ihre Einsendungen geehrt.
- Claudia Wilke aus dem 18. Bezirk gewann für das schönste Blumenkisterl.
- Anita Blatterer aus dem 7. Bezirk gewann für den schönsten Balkon.
- Bernhard Endrich aus dem 16. Bezirk gewann für die schönste Terrasse.
- Eveline Weiss aus dem 10. Bezirk gewann für den schönsten Garten.
- Valentina Vich aus dem 17. Bezirk gewann für den schönsten Indoor-Garten.
- Social Media-Preise gingen an Flora Buchinger und Robert Simbürger.
- Snjezana Cikarevic, Sonja Bachmayer und Anna Szostak-Weingartner erhielten Auszeichnungen im Urbanen Garteln.
- Anerkennungspreise gingen an Andreas Hofbauer und Sebastian Berger.
- Die Gewinner*innen erhielten Gutscheine und Sachpreise von Bank Austria, Obi und Cewe sowie Garten-Bücher von Karl Ploberger.
Source 2 (http://www.stadtlandwirtschaft.wien/fotowettbewerb):
- Die Stadt Wien veranstaltet seit 16 Jahren den Fotowettbewerb „Blühendes Zuhause“ für Hobbygärtner:innen.
- Ziel ist es, die Pflanzenparadiese der Wiener Bevölkerung zu zeigen (Fensterbrett, Balkon, Terrasse, Garten, Indoor-Garten, urbaner Gemeinschaftsgarten).
- Teilnahmeberechtigt sind alle Wiener Haushalte.
- Teilnehmer:innen müssen ein Foto in einer gewünschten Kategorie einreichen (z. B. Balkon, Garten, Indoor-Garten, urbanes Garteln).
- Musteraufnahmen oder Detailbilder sind nicht erlaubt; das Bild soll den Gesamteindruck der Grünoase zeigen.
- Als Dank erhalten alle ordentlich eingereichten Teilnehmer:innen einen CEWE-Gutschein im Wert von etwa 30 € (Mindestbestellwert 60 €).
- Einsendeschluss für die Fotos ist der 12. August 2025.
- Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Herbst 2025 statt.
- Preise werden in klassischen Disziplinen wie Balkon, Terrasse, Indoor-Garten, Garten sowie für urbane Projekte vergeben.
- Sonderkategorien sind auch für Kindergarten-Gruppen und Social-Media-Accounts vorhanden.
- Die Jury besteht aus Fachleuten, darunter Biogärtner Karl Ploberger, und beurteilt Kreativität, Vielfalt und gärtnerisches Engagement.
Source 3 (https://rm-kurier.de/freizeit/urban-gardening-trend/):
- Städtisches Gärtnern wird zunehmend populär in urbanen Umgebungen.
- Vorteile: Förderung der Nachhaltigkeit, Steigerung der lokalen Lebensmittelproduktion, Verbesserung des städtischen Ökosystems.
- Städtische Gärten befinden sich auf Dachterrassen, in Hinterhöfen und auf brachliegenden Flächen.
- Gärten verbessern die Luftqualität und tragen zur Artenvielfalt bei.
- Soziale Vorteile: Förderung des Gemeinschaftsgefühls, Bildungschancen, Verbesserung des Wohlbefindens.
- Städtische Landwirtschaft als Antwort auf Klimawandel und zur Reduzierung von CO2-Fußabdrücken.
- Urbaner Gartenbau ermöglicht lokale Lebensmittelproduktion, was Transportwege verkürzt.
- Pflanzen in Städten verbessern die Luftqualität und wirken gegen städtische Hitzeinseln.
- Urbanes Gärtnern stärkt die Biodiversität, schafft Lebensräume für Insekten und Vögel.
- Gemeinschaftsgärten fördern sozialen Zusammenhalt und Interaktion unter Anwohnern.
- Gärtnern fördert körperliche Aktivität und hat positive Effekte auf die mentale Gesundheit.
- Innovative Techniken: vertikales Gärtnern, Hydroponik, Container Gardening.
- Herausforderungen: begrenzter Raum, bürokratische Hürden (Genehmigungen, Zonierung).
- Lösungen: klappbare Gartenwerkzeuge, modulare Pflanzsysteme, gemeinschaftliche Ansätze zur Lösung von Genehmigungsfragen.
- Urban Gardening als Instrument für Gemeinschaftsentwicklung und Bildung.
- Bildungsprogramme fördern ökologische Verantwortung und nachhaltiges Handeln.
- Städtische landwirtschaftliche Initiativen schaffen wirtschaftliche Chancen und neue Arbeitsplätze.
- Technologische Entwicklungen: intelligente Bewässerungssysteme, vertikale Gärten.
- Integration von Grünflächen in Architektur wird zunehmend populär.
- Lokale Lebensmittelproduktion wird wichtiger für Nachhaltigkeit und Resilienz gegenüber Nahrungsmittelkrisen.
- Konzept der „Essbaren Städte“ gewinnt an Bedeutung, urbane Gärten als Teil der städtischen Infrastruktur.
https://www.gabot.de/ansicht/wien-fotowettbewerb-bluehendes-zuhause-437451.html
http://www.stadtlandwirtschaft.wien/fotowettbewerb
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Wien blüht auf! Am 1. Oktober 2025 fand im Wiener Rathaus die feierliche Preisverleihung des mittlerweile 17. Fotowettbewerbs „Blühendes Zuhause“ statt. Rund 700 Hobbygärtner*innen haben dieses Jahr ihre grünen Oasen vorgestellt und sich in verschiedenen Kategorien messen lassen. Die Vizebürgermeisterin und Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál unterstrich in ihrer Ansprache die hohe Bedeutung des Gartelns in der Stadt und lobte die engagierten Teilnehmer. “Gärtnern bringt nicht nur Farben in unsere Umgebung, sondern stärkt auch den Gemeinschaftssinn”, so Gaál.
Die Jury, unter dem Vorsitz des bekannten Biogärtners Karl Ploberger, ermittelte die besten Gärten, Balkone und Indoor-Oasen. Insgesamt wurden Preise in fünf Hauptkategorien, drei für urbanes Gärtnern sowie zwei Preise für Social Media verliehen. Besonders spannend: Es wurden auch Anerkennungspreise für kreative Umsetzungen im urbanen Bereich vergeben. Dies zeigt, wie wichtig das Thema urbanes Gärtnern in Wien geworden ist, wo in den letzten Jahren eine echte Blütezeit dieser Bewegung stattgefunden hat.
Die Gewinner des Wettbewerbs
- Schönstes Blumenkisterl: Claudia Wilke (18. Bezirk)
- Schönster Balkon: Anita Blatterer (7. Bezirk)
- Schönste Terrasse: Bernhard Endrich (16. Bezirk)
- Schönster Garten: Eveline Weiss (10. Bezirk)
- Schönster Indoor-Garten: Valentina Vich (17. Bezirk)
- Social Media-Preise: Flora Buchinger und Robert Simbürger
- Anerkennungspreise: Andreas Hofbauer und Sebastian Berger
- Preise für urbanes Gärteln: Snjezana Cikarevic, Sonja Bachmayer und Anna Szostak-Weingartner
Die Preisträger konnten sich über Gutscheine und Sachpreise von der Bank Austria, Obi und Cewe freuen, sowie über Garten-Bücher von Karl Ploberger. Wie immer konnten sich auch die kleinsten Gärtner freuen – insgesamt wurden 11 Kindergartengruppen für ihre Einsendungen geehrt. Dieser Wettbewerb hat ein Herz für alle Altersklassen und weiß die kleinen Gärtner*innen zu fördern.
Urban Gardening im Trend
Doch der Wettbewerb zeigt nicht nur die individuelle Kreativität der Teilnehmer, sondern spiegelt auch einen größeren Trend wider: Urbanes Gärtnern geht durch die Decke. Städtische Gärten auf Dachterrassen, in Hinterhöfen und auf brachliegenden Flächen tragen zu einem nachhaltigen Lebensstil bei und verbessern das städtische Ökosystem erheblich. RM Kurier hebt hervor, dass die Förderung der lokalen Lebensmittelproduktion und die Verbesserung der Luftqualität nur einige der Vorteile sind, die urbanes Gärtnern mit sich bringt.
Gemeinschaftsgärten erweisen sich als beliebter Ort für Nachbarn, um zusammenzukommen und sich auszutauschen. Sie fördern nicht nur soziale Kontakte, sondern auch das Wohlbefinden der Anwohner. Hier zeigt sich, dass Gärtnern weit mehr ist als nur ein Hobby – es wird zur Antwort auf den Klimawandel und zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks. Die Integration von Grünflächen in architektonische Konzepte wird ebenso gefordert, um das Stadtbild lebendiger zu gestalten und die Umwelt zu entlasten.
Auch die Stadt Wien hat im Rahmen des Wettbewerbs gezeigt, wie man Gärtnern noch besser fördern kann. Die bereits bestehende Plattform Stadt Landwirtschaft Wien unterstützt Hobbygärtner:innen und regt dazu an, eigene Pflanzenparadiese zu schaffen, sei es auf dem Fensterbrett, Balkon oder Garten. Bei einem Blick auf die vielen schönen Einsendungen wird schnell klar: Das Gärtnern hat Hochkonjunktur und macht die Stadt ein Stück lebenswerter.
