Heute ist der 1.06.2026 und in Wien gibt es eine spannende Nachricht für alle Autofahrer: An zwei Standorten in der Stadt werden Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Ja, richtig gehört! Wenn ihr in der Gegend von Kaiserebersdorf oder Donaustadt unterwegs seid, solltet ihr gut aufpassen. An der Kaiser-Ebersdorfer Straße, in der Postleitzahl 1110, ist ein Blitzer in einer 50 km/h-Zone aufgestellt. Der wurde heute um 11:12 Uhr gesichtet. Und nicht weit davon, an der Donaustadtstraße, PLZ 1220, blitzt es ebenfalls. Dort wurde die Kontrolle schon um 09:24 Uhr bekannt gegeben.

Die Geschwindigkeitskontrollen sind nicht nur auf diese beiden Orte beschränkt; im gesamten Stadtgebiet ist mit weiteren Blitzern zu rechnen. Das bedeutet, die Aufmerksamkeit sollte überall hochgehalten werden. Besonders, wenn man bedenkt, dass die neueren Radarboxen mit Laser arbeiten und so ziemlich präzise sind. Die Messtoleranzen sind dabei klar geregelt: Unter 100 km/h gibt es eine Abweichung von 3 km/h, über 100 km/h sind es 3 %. Und für die, die sich für Section-Control interessieren: Dort gilt ebenfalls eine Toleranz von 3 %. Wenn ihr also denkt, ihr könnt mit einem kleinen „Schummeln“ durchkommen – besser nicht!

Ein Blick auf die Technik

Geschwindigkeitskontrollen sind ein wichtiges Thema, nicht nur hier in Wien, sondern auch in ganz Österreich und darüber hinaus. In Deutschland beispielsweise wird seit den 1950er Jahren auf Tempoverstöße geachtet, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die Polizei setzt dabei auf verschiedene Techniken – von stationären über mobile Kontrollen bis hin zu modernen Lasermessgeräten. Und das alles dient einem Zweck: Die Verkehrssicherheit zu verbessern und die Gefahren durch Geschwindigkeitsüberschreitungen zu minimieren.

Wusstet ihr, dass Radargeräte die am häufigsten verwendeten Blitzer sind? Sie arbeiten mit elektromagnetischen Wellen und erfassen die Geschwindigkeit der Fahrzeuge. Auch Lichtschranken kommen zum Einsatz; diese messen die Zeit, die ein Auto benötigt, um mehrere Lichtstrahlen zu durchfahren. Lasermessgeräte hingegen senden Lichtimpulse aus, die vom Fahrzeug reflektiert werden. Das klingt alles ziemlich technisch, aber letztlich soll es uns alle sicherer im Straßenverkehr machen.

Sanktionen und Regelungen

Wer in Wien zu schnell fährt, muss mit Konsequenzen rechnen. Ein Bußgeldbescheid mit möglichen Strafen ist da nicht weit. Und für Fahranfänger, die die Höchstgeschwindigkeit um 21 km/h überschreiten, gibt es sogar eine Verlängerung der Probezeit sowie die Teilnahme an einem Aufbauseminar. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern kann auch die Fahrfreude trüben. Da hilft es, sich zu verinnerlichen: Lieber das Gaspedal etwas sanfter betätigen, als hinterher einen hohen Strafe zu zahlen.

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Übrigens: Bei den Kontrollen wird üblicherweise eine Toleranz abgezogen, die für viele nicht bekannt ist. Diese beträgt 3 km/h bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h und 3 % bei Geschwindigkeiten über 100 km/h. Das ist ein kleiner Lichtblick für alle, die vielleicht doch ein wenig schneller unterwegs sind. Aber hey – besser vorsichtig fahren und die Verkehrssicherheit im Auge behalten!