Heute ist der 24.07.2026, und die Fußballwelt dreht sich wieder einmal um den großen Traum vom internationalen Erfolg. In Hütteldorf, wo die Luft oft nach frisch gebackenem Brot und aufgeregten Fans riecht, hat Rapid Wien am Donnerstagabend einen wichtigen Schritt gemacht. Mit einem beeindruckenden 3:1-Sieg gegen Andorra hat sich der Verein die Möglichkeit erkämpft, in die dritte Qualifikationsrunde der UEFA Conference League aufzusteigen. Ein solches Ergebnis schmeckt nach mehr – nach den nächsten Herausforderungen, die bereits in den Startlöchern stehen!

Der große Moment naht: Am kommenden Mittwoch um 20:30 Uhr, im Allianz Stadion, wird die nächste Partie angepfiffen. Es wird spannend, denn bei einem weiteren Sieg trifft Rapid auf den Gewinner der Begegnung zwischen Paide Linnameeskond aus Estland und PFC Zire aus Aserbaidschan. Paide hat das Hinspiel bereits mit 1:0 gewonnen, was die Sache nicht einfacher macht. Wenn Paide das Ding durchzieht, findet das Spiel am 6. August im Baltikum statt – eine Reise, die sich für die Fans sicher lohnen würde! Aber auch die Esten von FCI Levadia Tallinn könnten ein Wörtchen mitreden, denn wenn sie gegen IFK Göteborg aufsteigen, wird das Rückspiel bereits am 5. August stattfinden.

Die aufregenden Möglichkeiten

Die Anstoßzeiten sind ebenso flexibel wie die Strategien der Trainer: Wenn Zire aufsteigen sollte, könnten die Spiele am Mittwoch oder Donnerstag um 20:00 Uhr Ortszeit stattfinden. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass es auf einen Donnerstag hinausläuft, ist höher – es sei denn, Neftchi Baku mischt sich ein. Und dann sind da noch die Rivalen Zeleznicar Pancevo und Partizan Belgrad, die ebenfalls hoch hinaus wollen. Die Spannung steigt, und die Fans könnten am 12. oder 13. August die Gelegenheit bekommen, ihre Mannschaft live zu unterstützen.

Gerade für die Rapid-Anhänger ist das ein Grund zur Freude. Die Auslosung der möglichen Paarungen für die Play-Off-Spiele findet bereits am 3. August in Nyon statt und könnte die Bühne für eine fesselnde Saison bereiten. Stellen wir uns nur vor, die Rapidler könnten gegen große Namen antreten, die regelmäßig im europäischen Wettbewerb um die Krone mitspielen. Die UEFA Conference League, die 2021 ins Leben gerufen wurde, ist nicht nur für die großen Klubs gedacht, sondern bietet auch den kleineren Vereinen eine Chance, sich auf internationalem Parkett zu beweisen.

Ein Blick in die Zukunft

Ab 2024 wird das Format der Liga auf 36 Vereine umgestellt – jeder spielt gegen sechs verschiedene Gegner. Das klingt nach einer grandiosen Möglichkeit für Rapid, sich weiter zu entwickeln und vielleicht sogar in die oberen Ränge vorzustoßen. Die ersten acht Teams ziehen direkt ins Achtelfinale ein, während die Plätze 9 bis 24 in die Playoff-Runde müssen. Ein Sieg könnte den Rapidlern den Weg ins Europa-League-Playoff der nächsten Saison ebnen. Die Vorfreude ist greifbar, und die Erwartungen sind hoch!

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Es wird spannend zu beobachten, wie sich die neuen Formate und Teilnehmer über die Jahre entwickeln. Die Zuschauer können sich auf ein aufregendes Spektakel freuen, während die Teams sich durch die Qualifikationsrunden kämpfen. So oder so, die Fans von Rapid Wien werden alles geben, um ihre Mannschaft zum Sieg zu tragen. Und wer weiß? Vielleicht dürfen wir bald die großen Namen in Hütteldorf begrüßen. Bis dahin heißt es Daumen drücken und mitfiebern!