Heute ist der 21.06.2026, und in Wien gibt es Neuigkeiten, die Autofahrer aufmerken lassen sollten. Denn in der Stadt sind mobile Radarkontrollen an zwei Stellen gemeldet. Wenn du also in den nächsten Stunden mit dem Auto unterwegs bist, sei besser vorsichtig! Die Blitzer stehen an der Julius-Ficker-Straße in Floridsdorf und in der Hadikgasse in Penzing.

In der Julius-Ficker-Straße, PLZ 1210, erwartet dich eine 20 km/h-Zone. Hier wurde der Blitzer am heutigen Morgen um 08:19 Uhr gesichtet – also vielleicht noch ein Grund, etwas langsamer zu fahren, bevor dir das Geld aus der Tasche gezogen wird! In der Hadikgasse, PLZ 1140, ist die erlaubte Geschwindigkeit 30 km/h, und die mobile Radarfalle wurde seit 13:00 Uhr gesichtet. Es bleibt also spannend, wo die nächsten Blitzlichter aufblitzen werden.

Verkehrssicherheit im Fokus

Die Stadtverwaltung und der ÖAMTC haben ein gemeinsames Ziel: die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Radarboxen werden strategisch an gefährlichen Stellen positioniert, um Unfälle zu vermeiden. Ein Aufruf an alle Verkehrsteilnehmer: Haltet euch an die Geschwindigkeitsbeschränkungen! Die neuen Radarboxen arbeiten mit Lasermessungen und unterscheiden sich optisch kaum von den bisherigen Modellen.

Und hier ein kleiner Hinweis für die Geschwindigkeitsfanatiker unter uns: Bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h gibt es eine Messtoleranz von 3 km/h. Über 100 km/h sind es 3 Prozent – aber wer will sich schon auf solche Toleranzen verlassen? Die Polizei in Wien hat ein mobiles Konzept entwickelt, das die Radarboxen ständig an andere Standorte verlegt. Das bedeutet, du weißt nie, wo dich die nächste Kontrolle erwischen könnte. Und das gilt nicht nur in den genannten Straßen, sondern im gesamten Stadtgebiet!

Standorte und Technik

Ein paar der bekannten Standorte für Radarboxen in Wien sind der Innere Währinger Gürtel, die Südost-Tangente (A23) und die Floridsdorfer Brücke. Diese Plätze sind nicht ohne Grund gewählt. Sie sind oft unfallträchtig oder haben ein hohes Verkehrsaufkommen. Umso wichtiger ist es, die Augen auf der Straße und die Geschwindigkeit im Auge zu behalten.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

In Österreich obliegt die Geschwindigkeitsüberwachung der Bundespolizei, während Gemeinden seit 2014 im Testbetrieb Radarmessungen durch private Unternehmen durchführen dürfen. Das bedeutet, dass die Kontrolleure nicht nur in den üblichen Verdächtigen unterwegs sind, sondern auch an neuen Orten aufschlagen können. Wenn man über die verschiedenen Messtechniken nachdenkt – Radar, Laser, Lichtschranken – wird einem schnell klar, dass die Möglichkeiten zur Geschwindigkeitsüberwachung vielfältig sind. Und das Blitzen von hinten? Das ist in Österreich einfach Standard.

Ein Blick in die Geschichte

<pWusstest du, dass der Prototyp des Verkehrsradargeräts bereits 1956 vorgestellt wurde? Der erste Test mit einem Radargerät fand am 21. Januar 1957 in Düsseldorf statt. Seitdem hat sich viel getan, und die Technik ist immer präziser geworden. In Deutschland ist es der Fahrzeugführer, der für Geschwindigkeitsverstöße verantwortlich ist, während in Österreich der Halter Auskunft geben muss, um Strafen zu vermeiden. Komisch, oder? Manchmal hat man das Gefühl, die ganze Sache dreht sich mehr um das Geld als um die Sicherheit.

Aber ganz ehrlich, die Geschwindigkeitskontrollen sollen uns ja letztlich vor uns selbst schützen und die Zahl der Verkehrsunfälle reduzieren. Und auch wenn das vielleicht nicht jeder so sieht, sind sie ein Teil unseres Alltags. Also, Augen auf im Straßenverkehr und die Geschwindigkeitsbegrenzungen im Hinterkopf behalten!