Österreich auf der Überholspur: Wie Quantentechnologien unsere Zukunft gestalten
Heute ist der 25.06.2026 und Österreich steht am Puls der Zeit, wenn es um die Zukunft der Quantentechnologien geht. Jochen Danninger, der Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), hat kürzlich betont, wie wichtig es ist, sich auf diese Schlüsseltechnologie zu konzentrieren. In einer Welt, die sich so rasant verändert, ist es kein Wunder, dass der Innovationsstandort Österreich hier eine Vorreiterrolle einnimmt. Die Fokussierung auf Quantentechnologien ist nicht nur zeitgemäß, sondern auch essentiell für unsere Wettbewerbsfähigkeit.
Mit dem Fonds Zukunft Österreich (FZÖ) stehen für das Jahr 2026 satte 75 Millionen Euro zur Verfügung, um den Innovationsmotor am Laufen zu halten. Davon kommen 50 Millionen Euro von der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB). Ein ordentliches Sümmchen, das hoffentlich die richtigen Impulse gibt! Die WKÖ sieht in dieser finanziellen Unterstützung ein wichtiges Signal für Forschung und Innovation. Besonders spannend ist die geplante Entwicklung eines Quanten-Ökosystems durch das Programm Austrian Quantum Cluster (AQC). Hier sollen Wissenschaft und Wirtschaft enger zusammenarbeiten, um aus den neuesten Forschungsergebnissen innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln.
Schlüsseltechnologien und der Quantum Act
Die Fokussierung auf die Quantentechnologien wird als Teil einer breiteren Schlüsseltechnologieoffensive im FTI-Pakt 2027–2029 angesehen. Es wird schon jetzt klar, dass der kommende Quantum Act der EU einen weiteren Schub geben könnte. Österreich hat sich im Bereich der Quantenforschung bereits einen Namen gemacht. Die starke Forschungskompetenz, die wir hier haben, ist ein echter Schatz, den wir heben müssen. Die Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft ist dabei entscheidend – nur so können wir die Innovationskraft unseres Landes nachhaltig stärken.
Interessanterweise unterstützt die WKÖ auch sogenannte Seal-of-Excellence-Projekte. Das sind exzellent bewertete Projekte, die dennoch keine EU-Mittel erhalten konnten. Hier müssen nationale Anschlussfinanzierungen her, um diese Ideen schnell und unkompliziert umzusetzen. Flexibilität ist gefragt! Die bereitgestellten Mittel sollen dazu beitragen, dass wir schnell auf technologische Entwicklungen reagieren können. Schließlich wollen wir nicht hinterherhinken, wenn andere Länder den Turbo zünden.
Die Bedeutung nationaler Ko-Finanzierungen
Ein weiterer Punkt, den die WKÖ anspricht, sind die nationalen Ko-Finanzierungen für EU-Projekte. Diese sollen die Effektivität der Mittelbeschaffung erhöhen. Die 75 Millionen Euro aus dem FZÖ sind also nicht nur eine einmalige Unterstützung, sondern stellen ein langfristig angelegtes Konzept dar. Hier geht es nicht nur um Geld, sondern um die richtige Strategie, um Innovationen zum Blühen zu bringen. Man könnte fast sagen, das ist ein bisschen wie im Gartenbau: Man muss die richtigen Samen setzen und gut gießen, damit die Pflanzen wachsen können.
Österreichs Zukunft sieht also vielversprechend aus, wenn es um die Entwicklung von Quantentechnologien geht. Die Weichen sind gestellt, die Funding-Möglichkeiten sind da, und die Forscher*innen sind bereit, die Ärmel hochzukrempeln. Jetzt liegt es an uns, das Beste daraus zu machen und die Chancen zu nutzen, die sich uns bieten. Vielleicht können wir ja bald von den ersten großen Erfolgen berichten – das wäre doch ein Grund zum Feiern!
