Wiener Genussreise: Die neuen veganen Hotspots in der Stadt
In der Josefstadt tut sich was! Das neue Café „Mini Mayr“ hat im Juli 2026 seine Türen geöffnet und zieht die gesundheitsbewusste Klientel des 8. Bezirks magisch an. Auf der Josefstädter Straße 52 wird alles, was das Herz begehrt, auf 100 % pflanzlicher Basis serviert. Das Konzept? Ganz einfach: hier dreht sich alles um Functional Food und die Steigerung des persönlichen Wohlbefindens. Wer also auf der Suche nach einer gesunden Mittagspause ist, sollte unbedingt mal vorbeischauen. Aktuell läuft das Soft Opening von Montag bis Freitag zwischen 10 und 15 Uhr – ideal für eine kleine Auszeit in der Stadt!
Die Speisekarte ist ein echter Genuss! Kreationen wie das „Leichte Marille“ oder die Brainpower Sandwiches warten nur darauf, entdeckt zu werden. Ein ganz besonderes Highlight ist das Ube-Kokos-Porridge, das nicht nur gut aussieht, sondern auch voller Energie steckt. Und für alle, die in der Mittagspause etwas Leckeres und Gesundes möchten, gibt es Brainfood-Hirsesalate. Getränke? Da gibt’s herzhafte Smoothies, erfrischende Fruchtsäfte und den extravaganten „Purple Haze Ube Latte“. Das klingt doch nach einem perfekten Start in den Tag, oder?
Soula Vienna – Ein weiterer veganer Hotspot
Aber nicht nur in der Josefstadt wird vegan großgeschrieben. Auch in Neubau hat das „Soula Vienna“ am 3. April 2026 eröffnet. Elisabeth und Fabian, die Betreiber des Lokals, bringen frischen Wind in die vegane Szene Wiens. Mit einer Mischung aus Wiener Klassikern und internationalen Einflüssen versuchen sie, vegane Küche alltagstauglich und genussvoll zu gestalten. Elisabeth hat sich über 10 Jahre mit der Gastronomie beschäftigt und lebt seit 14 Jahren vegan – da kommen die besten Ideen zusammen. Fabian bringt über 15 Jahre Erfahrung mit und hat bereits zwei Lokale erfolgreich betrieben.
Das kulinarische Konzept von Soula ist durchaus spannend: Veganisiertes wie der Zwiebelrostbraten auf Soja-Basis oder das Beef Tartare aus Roter Rübe stehen auf der Karte. Und wer gerne mal etwas Neues ausprobieren möchte, sollte die Soula Sticks mit Tofu kosten. Man darf nicht vergessen, dass hier auch saisonale Gerichte wie ein Bärlauch-Risotto auf den Tisch kommen. Zudem wird an einem ausgeklügelten Getränkekonzept gearbeitet, das alkoholfreie Weine und Botanicals umfasst – ein Schritt in Richtung erste Zero-Proof-Bar Wiens!
Wien – Die vegane Hauptstadt Österreichs
Es ist kaum zu glauben, aber Wien ist wirklich die vegane Hauptstadt Österreichs! Im Januar 2025 gab es hier bereits 112 vegetarische und vegane Restaurants, mehr als in jeder anderen Stadt des Landes. Graz und Salzburg können da nur neidisch schauen. Über 60 Restaurants in Wien sind komplett vegan, und das ist eine gewaltige Steigerung im Vergleich zu vor acht Jahren, als es nur 20 waren. Die Stadt bietet ein riesiges Angebot von Fine Dining bis hin zu Fast Food. Wer also Lust auf ein veganes Schnitzel hat, sollte unbedingt bei Velani vorbeischauen. Oder vielleicht ein bisschen asiatisch mit einem Hotpot-Buffet bei Vegetasia?
Gerade im 7. Bezirk, dem Neubau, gibt es über 45 Lokale mit pflanzlicher Küche, von denen neun komplett vegan sind. Mittags kann man oft zu einem kleineren Preis essen, was für viele ein echter Pluspunkt ist. Und wer auf der Suche nach einem veganen Frühstück ist, sollte unbedingt „Das Vivet“ oder „Chez Fritz“ ausprobieren – die haben echt leckere Optionen! Wenn das nicht nach einem Grund klingt, sich in Wien durch die vegane Szene zu kosten, dann weiß ich auch nicht!
