Die Sonne blitzt durch die Wolken über Wien und zaubert ein Lächeln auf die Gesichter der Passanten. Und während alle auf dem Weg ins Wochenende sind, gibt es Neuigkeiten, die die Herzen der Bierliebhaber höher schlagen lassen: Dominic Biernat eröffnet eine ganz besondere Kölschbar! Der Name? „Biernat’s“. Wo? Na, in der Schweglerstraße 46, im 15. Bezirk. Hier wird es künftig kölsch, wie man es sich in Köln wünscht!

Kölsch – das ist nicht nur ein Bier, das hat Geschichte. Seit den 1960ern genießt es den Status einer geschützten Ursprungsbezeichnung. In der neuen Bar werden die köstlichen 0,2-Liter-Gläser serviert, die für die Frische des Gerstensafts stehen. Übrigens, ein leerer „Stange“ wird im Handumdrehen durch ein volles ersetzt – so bleiben die Gespräche fließend und ungestört. Das ist das Kölsch-Feeling pur!

Das Angebot von Biernat’s

Was gibt’s im Angebot? Gaffel und Kranz Kölsch vom Fass, natürlich. Dazu gesellen sich rheinische Spirits und Weine. Und für den kleinen Hunger? Da wäre der kölsche Klassiker „Halve Hahn“ – ein Roggenweckerl mit Käse, Zwiebeln, Gurken und einem Hauch Löwen-Senf. Ein absoluter Genuss, der in keiner Kölschbar fehlen darf. Man fragt sich, warum man so etwas Leckeres nicht schon viel früher in Wien hatte!

Die Öffnungszeiten sind ebenfalls einladend: Montag bis Donnerstag von 18 bis 24 Uhr und am Freitag sowie Samstag von 17 bis 1 Uhr. Perfekt, um nach einem langen Arbeitstag bei einem kühlen Kölsch zu entspannen oder einfach die Nacht mit Freunden durchzufeiern. Und um das Ganze noch ein Stückchen aufregender zu machen, sind auch Veranstaltungen zum Karneval geplant – da darf man sich auf einiges freuen!

Kölsch – mehr als nur ein Bier

Aber was macht Kölsch eigentlich so besonders? Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass die Kölner Brautradition bis ins 9. Jahrhundert zurückreicht. Ursprünglich wurde Gruit-Bier ohne Hopfen gebraut, doch ab dem 15. Jahrhundert fand der Hopfen seinen Weg ins Brauhaus. Kölsch, wie wir es heute kennen, gibt’s seit etwa 100 Jahren. Der Begriff wurde 1918 erstmals für das helle, obergärige Bier verwendet. Diese Entwicklung war nicht nur ein Sprung für die Braukunst, sondern auch für die Kultur der Stadt Köln, die stark mit ihrem Bier verbunden ist.

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Die industrielle Revolution brachte bedeutende Fortschritte in der Bierproduktion. Mit der Erfindung der Dampfmaschine durch James Watt und der Kühlmaschinen von Carl von Linde wurde die Herstellung von Bier in großen Mengen möglich. In Köln gibt es heute 32 Biermarken, und das Dreigestirn Gaffel, Reissdorf und Früh hat einen Marktanteil von etwa 60%. Ein echter Kracher, wenn man bedenkt, dass die Nachfrage nach Kölsch in den letzten Jahrzehnten enorm gestiegen ist!

Ein Stück Köln in Wien

In Biernat’s in Wien wird ein Stück kölsche Lebensart Einzug halten. Das ist nicht nur ein Ort zum Trinken, sondern ein Stück Heimat für alle, die das kölsche Lebensgefühl lieben. Es wird spannend, wie die Wiener auf diese neue Bar reagieren werden. Ist es möglich, dass der Charme und die Geselligkeit der rheinischen Kultur auch hier in der Altstadt ein Zuhause finden? Wir sind gespannt und freuen uns auf die ersten geselligen Runden unter Freunden.

Also, packt die Freunde ein, schnapp euch ein Kölsch und genießt die Atmosphäre in Biernat’s – hier wird Geschichte geschrieben, ein Glas nach dem anderen!