Unter St. Veit, den 20. Mai 2026 – Wenn man an Reisen denkt, fallen einem meist die weit entfernten, aufregenden Destinationen ein. Doch was ist mit denjenigen, die vielleicht nicht mehr so mobil sind oder einfach Unterstützung brauchen? Hier kommt Thomas Fellner ins Spiel. Als neuer Landesreisebeauftragter für „Betreutes Reisen“ des Roten Kreuzes in Österreich hat er es sich zur Aufgabe gemacht, älteren Menschen und Menschen, die Unterstützung benötigen, eine Auszeit vom Alltag zu schenken. Ein bisschen wie die Sonne, die durch die Wolken bricht, um das Gemüt zu erhellen!

Seit 1985 ist Fellner im Dienste des Roten Kreuzes aktiv, angefangen als freiwilliger Rettungsfahrer. Nach seiner Pensionierung wollte er nicht untätig bleiben – schließlich gibt es immer Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind. Deshalb bietet er zwölf maßgeschneiderte Reisen pro Jahr an, die speziell für Senioren konzipiert sind. Und das Beste daran? Die Reisen sind nicht nur gut geplant, sie beinhalten auch eine umfassende medizinische Versorgung. Es ist ein Rundum-Paket, das Sicherheit und Freude vereint.

Ein Rundum-Service für alle

Insgesamt stehen sechs Tagesfahrten und sechs Mehrtagesfahrten auf dem Programm. Die Teilnehmer werden in einem umgebauten Bus mit einer hydraulischen Rampe für Rollstuhlfahrer transportiert – sehr praktisch! Bevor die Reise losgeht, erheben die Rot-Kreuz-Teams die Wünsche und Bedürfnisse der Teilnehmer. Immer dabei sind qualifizierte Begleiter: eine diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin, ein Notfallsanitäter und eine Pflegehelferin. Angehörige dürfen als Vertrauenspersonen mitfahren, was sicherlich für ein zusätzliches Gefühl von Sicherheit sorgt.

Die Reisen sind nicht nur eine tolle Möglichkeit, die Welt zu entdecken, sondern auch eine Gelegenheit für die Teilnehmer, neue Kontakte zu knüpfen. Ein bisschen Gesellschaft, ein paar gute Gespräche und vielleicht das eine oder andere Lachen – das kann das Herz erfreuen! Und für all jene, die jetzt neugierig geworden sind: Für die aktuellen Fahrten sind noch Restplätze verfügbar. Informationen dazu gibt es telefonisch oder per E-Mail, und der Reisekatalog ist online herunterladbar. Ein wahrer Fundus für alle, die das Abenteuer suchen!

Unterstützung für Senioren und Menschen mit Einschränkungen

Das Konzept des betreuten Reisens ist nicht nur beim Roten Kreuz zu finden. Auch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) bietet ähnliche Dienstleistungen an. Sie ermöglichen Reisen für Senioren und Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, immer mit qualifizierten Reiseleitern an der Seite. Die Angebote sind vielfältig – von Inlands- bis zu Auslandsreisen, von Tagesausflügen bis hin zu längeren Reisen. Hier wird nicht nur an den Transport gedacht, sondern auch an Unterkunft, Verpflegung und spannende Ausflüge vor Ort. Ein rundum sorglos Paket, das die Freude am Reisen neu entfacht!

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Besonders interessant ist, dass Inlandsreisen unter bestimmten Bedingungen sogar bezuschusst werden können. Das DRK verfolgt das Ziel, Senioren und Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen den Urlaub zu ermöglichen, und das ist einfach großartig. Man kann sich vorstellen, wie schön es ist, trotz Einschränkungen neue Orte zu entdecken und frische Luft zu schnappen – wie ein erquickender Sprung ins kühle Nass an einem heißen Sommertag!

Reisen für Menschen mit Behinderungen

Und auch für Menschen mit Behinderungen gibt es tolle Angebote. Ein bundesweites Netzwerk namens Lebenshilfe Tours hat sich zusammengeschlossen, um das Reisen zu erleichtern. Von Tagesausflügen bis hin zu Wochenendreisen oder sogar Reisen in ferne Länder – die Möglichkeiten sind schier endlos. Dabei wird nicht nur auf die Bedürfnisse der Reisenden geachtet, sondern auch auf die ihrer Familien und Partner. Solo-Tours sind zum Beispiel eine hervorragende Option für alle, die alleine reisen möchten, aber vor Ort Unterstützung benötigen. Man stelle sich vor: eine schöne Reise an die Nord- oder Ostsee, und man hat immer Hilfe zur Hand!

Die verschiedenen Reiseveranstalter bieten auch Tipps zur Freizeitgestaltung und eine Notfallnummer an – besser geht’s fast nicht. Natürlich sind betreute Reisen in der Regel teurer, das muss man anmerken. Aber die finanzielle Unterstützung durch Eingliederungshilfen kann eine große Hilfe sein. So wird das Reisen für alle ein Stück weit zugänglicher.

Die Welt ist groß und voller Abenteuer, und es ist schön zu sehen, dass es in Wien und darüber hinaus Menschen wie Thomas Fellner gibt, die sich dafür einsetzen, dass auch die, die etwas mehr Unterstützung benötigen, die Möglichkeit haben, die Welt zu erkunden. Ein Hoch auf die Lebensfreude und die kleinen Auszeiten, die das Leben bereichern!