Heute ist der 11.06.2026 und wir haben Grund zur Freude! Marco Freek, eine herausragende Persönlichkeit in der wissenschaftlichen Community, wurde mit dem Silbernen Verdienstzeichen der Republik Österreich ausgezeichnet. Die feierliche Zeremonie fand im Großen Saal des Tiroler Landhauses statt. Wer hätte gedacht, dass an einem solch ehrwürdigen Ort ein so bedeutender Moment für die Forschung gefeiert wird? Überreicht wurde die Auszeichnung von niemand Geringerem als Bundespräsident Alexander Van der Bellen, stellvertretend durch Landeshauptmann Anton Mattle und Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann. Da kann man nur sagen: Hut ab!

Diese Ehrung würdigt die immense Bedeutung der privaten Forschungsfinanzierung, ein Bereich, in dem Freek eine Schlüsselrolle spielt. Seit über 20 Jahren ist er an der Medizinischen Universität Innsbruck (MUI) tätig. Hier hat er nicht nur als Finanzcontroller brilliert, sondern auch als Verantwortlicher für strategische Belange. Zu seinen Aufgaben gehören Qualitätssicherungsverfahren und Fundraising. In der Laudatio wurde seine immense Fachkompetenz und Loyalität hervorgehoben – und das zu Recht! Freek hat es geschafft, das Institut für Atemgasanalytik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zu gründen und ist seit mehr als zwei Jahrzehnten Geschäftsführer der International Association of Breath Research (IABR).

Ein unermüdlicher Forscher

Ein wahrer Visionär, dieser Marco Freek! Er hat nicht nur die IABR gegründet und als Executive Director im Schloss Schönbrunn ins Leben gerufen, sondern auch bedeutende Gipfeltreffen in Innsbruck, Wien und Zürich organisiert. Wer hätte gedacht, dass solche Veranstaltungen im stillen Tiroler Landhaus ihren Ursprung haben? Darüber hinaus trug er zur Gründung und Finanzierung des Journal of Breath Research bei, eine Plattform, die die wissenschaftliche Gemeinschaft zusammenschweißt.

Sein Engagement für die Wissenschaft geht weit über die Grenzen der MUI hinaus. Als Präsident und Vorstandsmitglied mehrerer gemeinnütziger Privatstiftungen fördert er aktiv die Wissenschaften. Freek studierte an den Universitäten Innsbruck, Wien und sogar Notre Dame in den USA – vier Abschlüsse auf Magister- und Master-Niveau hat er in der Tasche. Respekt! Und das alles, während er als Fundraising Executive nach internationalen Standards zertifiziert ist. Das ist nicht nur beeindruckend, das ist einfach außergewöhnlich.

Die Zukunft folgt den Spuren der Vergangenheit

Besonders bemerkenswert ist Freeks Sichtweise auf die MUI: Er sieht sie als eine große Wissensorganisation, die nicht nur der Wissenschaft, sondern auch der Gesellschaft und dem regionalen Gesundheitswesen dient. In einer Zeit, in der private Mittel für die Forschung immer wichtiger werden, ist seine Arbeit von unschätzbarem Wert. Diese Thematik wird auch auf der Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz am 4. Juli 2025 eine Rolle spielen, wenn neue Leitlinien zur Einbeziehung privater Mittel beschlossen werden. Private Beiträge sind nicht nur eine Ergänzung zur staatlichen Finanzierung, sie schaffen auch Synergien und stärken die Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschaftsstandorts Österreich.

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In einem Zeitalter, in dem die Herausforderungen in der Wissenschaft stetig wachsen, ist es wichtig, dass wir die Brücke zwischen privaten und öffentlichen Mitteln schlagen. Marco Freek ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie man mit Hingabe und Vision in der Forschung Großes bewirken kann. Seine zahlreichen akademischen Auszeichnungen, darunter das persönliche Stipendium der Landesregierung von Vorarlberg und der Hypo Tirol Bank Forschungsaward, zeugen von seinem unermüdlichen Einsatz.

Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Zukunft der Forschung mit solch engagierten Persönlichkeiten wie Marco Freek weiterentwickelt. Wir gratulieren ihm herzlich zu dieser wohlverdienten Auszeichnung und freuen uns auf alles, was da noch kommt!