Heute, am 21. Mai 2026, wird es in Wien, und speziell in Stadlau, spannend für alle Autofahrer. Drei mobile Radarfallen stehen bereit, um die Geschwindigkeit zu überwachen. Wer jetzt denkt, er könnte sich einfach mal einen kleinen Schuss Freiheit gönnen und schneller fahren, sollte sich besser überlegen, ob das eine gute Idee ist – denn die Blitzgeräte sind an folgenden Locations aktiv:
- Hörlgasse, PLZ 1090 (Alsergrund, Rossau):
Der Blitzer schnappte die ersten Fahrzeuge seit 10:12 Uhr mit einem Tempolimit von 30 km/h. - Donaustadtstraße, PLZ 1220 (Donaustadt, KG Stadlau, Neukagran):
Hier wurde um 08:50 Uhr losgelegt, bei einem Tempolimit von 50 km/h. - E60, PLZ 1100 (Favoriten, Stierofen, KG Oberlaa Land):
Dieser Blitzer ist seit dem Vortag, also seit 20.05.2026, aktiv und lässt nur 100 km/h zu.
Die Geschwindigkeitsüberschreitungen sind bekanntlich die häufigsten Ursachen für Verkehrsunfälle. Also, wenn ihr euch dabei erwischt, wie ihr ein bisschen zu schnell unterwegs seid, denkt daran, dass die Behörden einen Toleranzabzug vornehmen. Bei einem Laser-Blitzer sind das 3 km/h oder 3 Prozent, bei Radar sogar 5 km/h oder 5 Prozent. Aber hey, das ist kein Freifahrtschein, um die Geschwindigkeit zu ignorieren!
Die Technik hinter den Blitzern
Wie funktioniert das Ganze eigentlich? Nun, die Radarfalle funktioniert durch das Aussenden von elektromagnetischen Wellen, die dann reflektiert und analysiert werden – das nennt man den Doppler-Effekt. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung wird ein Beweisfoto gemacht, das die Geschwindigkeit dokumentiert. In Deutschland wird meist von vorne geblitzt, um den Fahrer direkt zu identifizieren. Was viele nicht wissen: Bußgeldbescheide kommen in der Regel innerhalb von drei Monaten ins Haus, und die Strafen können ganz schön ins Geld gehen!
Technologisch hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Neben den klassischen Blitzern gibt es auch moderne Varianten wie Laser (Lidar), Piezosensoren und Lichtschranken. Mobile Blitzer sind besonders flexibel und werden oft an Unfallschwerpunkten eingesetzt, während stationäre Blitzer an gefährlichen Stellen dauerhaft die Geschwindigkeiten im Auge behalten.
Vorsicht vor den Blitzern!
Die Nutzung von Blitzer-Warnern und Apps während der Fahrt ist in Deutschland übrigens verboten – und das kann teuer werden, wenn man erwischt wird. Hier gibt’s ein Bußgeld von 75 Euro und einen Punkt in Flensburg. Aber auch in Österreich sollte man auf die Vorschriften achten, denn die Blitzgeräte stehen nicht nur für die Strafen, sondern auch für die Sicherheit im Verkehr. Ziel ist es, schwere Unfälle zu verhindern und ein regelkonformes Fahrverhalten zu fördern.
Die mobile Geschwindigkeitsüberwachung in Wien ist ein wichtiges Element für die Verkehrssicherheit. Also, liebe Autofahrer, haltet euch an die Geschwindigkeitslimits! Die Blitzgeräte sind da, um uns alle daran zu erinnern, dass Sicherheit im Straßenverkehr oberste Priorität hat. Und denkt daran: Blitzen kann auch weh tun – nicht nur im Portemonnaie, sondern auch auf der Straße!