Heute ist der 10.07.2026 und die Donaustadt in Wien hat Grund zur Freude! Ein spannendes Projekt nimmt langsam Gestalt an. Der FC Stadlau, bekannt für seine leidenschaftlichen Kicker und die gesellige Atmosphäre, bekommt ein neues gemeinsames Funktionsgebäude zusammen mit den Naturfreunden. Hier wird nicht nur Platz für die sportlichen Aktivitäten geschaffen, sondern auch für ein Miteinander, das die Community stärken soll. So wird der Standort an der Erzherzog-Karl-Straße 108 bald zum pulsierenden Zentrum für Sport und Freizeit.

Einige der älteren Gebäude werden abgerissen, darunter die Kantine und der Sportpool, die aus den 1960er Jahren stammen. So alt wie ein guter Wiener Kaffee, aber eben nicht mehr zeitgemäß. Die ersten Abbrucharbeiten sollen bereits Mitte September beginnen, während im August bereits Ersatzkabinen in Form von Ausweichcontainern für die Sportler errichtet werden. Die gesamte Fertigstellung des neuen Gebäudes ist für 2028 geplant. Ein langer Weg, aber die Vorfreude auf das, was kommt, ist enorm.

Sanierung der Leichtathletik-Anlage

Ein weiterer spannender Aspekt ist die Sanierung der Leichtathletik-Anlage, die Ende 2025 abgeschlossen sein soll. Diese Anlage ist nicht einfach nur irgendein Sportplatz – sie wird eine internationale Trainings- und Wettkampfstätte sein, die besonders für Spitzen- und Breitensportler*innen optimale Bedingungen bietet. Mit sechs 400-Meter-Rundbahnen und einer Vielzahl von Anlagen für Wurf- und Sprungdisziplinen wird hier ein echtes Paradies für Sportler geschaffen. Das wird ein richtiger Leckerbissen für alle Leichtathleten, die auf der Suche nach einem Ort sind, der nicht nur funktional, sondern auch inspirierend ist.

Ein Highlight wird die neue LED-Flutlichtanlage sein, die die Wettbewerbe auch nach Einbruch der Dunkelheit zum Strahlen bringt. Und nicht zu vergessen: die neue Zeitnehmung und Anzeigetafel sorgen dafür, dass jede Sekunde zählt. Um auch dem Para-Sport Rechnung zu tragen, wird die Anlage entsprechend ausgebaut – eine tolle Initiative für Inklusion im Sport.

Ein Gesamtkonzept für die Zukunft

Das Gesamtkonzept für den Standort zielt darauf ab, moderne Sportangebote zu schaffen und gleichzeitig auf nachhaltige Energieversorgung zu setzen. Grünflächen werden aufgewertet, was nicht nur den Sportlern, sondern auch den Anwohnern zugutekommt. Thomas Schwella vom FC Stadlau hat sich klar für die Investition ausgesprochen und sieht hierin eine große Chance, die Sportlandschaft in der Donaustadt zu bereichern. Die Zusammenarbeit mit Schulen wird ebenfalls ausgeweitet, was die Förderung des Sports in der Region weiter vorantreibt.

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Die Herausforderungen der Übergangsphase sind nicht zu unterschätzen. Aber die Verantwortlichen sind optimistisch, dass der laufende Betrieb während der Bauarbeiten weiterhin gewährleistet werden kann. Dieter Schimanek, Geschäftsführer der Kletterhalle Wien, hat bereits betont, dass der Betrieb während der Bauzeit weiterläuft. Das ist ein echter Pluspunkt für alle Besucher, die auf ihre gewohnten Angebote nicht verzichten möchten.

Der FC Stadlau und die Naturfreunde zeigen mit diesem Projekt, dass sie bereit sind, in die Zukunft zu investieren. Die Donaustadt wird bald nicht nur ein Ort für Fußball und Leichtathletik sein, sondern ein lebendiger Raum für Sport und Gemeinschaft, der Generationen verbindet. Es bleibt spannend, wie sich die Pläne entwickeln und welche neuen Möglichkeiten sich hier eröffnen.