In der Donaustadt tut sich was! Das Stadtentwicklungsprojekt hausfeld22 hat einen ganz entscheidenden Schritt nach vorne gemacht. Die Übergabe des Projekts „Lumina“ von Swietelsky an Kallco markiert nicht nur das Ende der Bauphase auf den Plätzen K2 und K3, sondern auch den Startschuss für den Vermarktungsbeginn von insgesamt 149 Wohnungen. Diese neuen Zwei- bis Vierzimmerwohnungen, die zwischen 41 und 80 Quadratmetern groß sind, versprechen ein modernes Wohnerlebnis mit allem, was das Herz begehrt.

„Lumina“ ist nicht nur ein Wohnprojekt, sondern ein ganzheitlicher Ansatz für nachhaltiges Wohnen. Mit Gewerbeflächen, einem Mobility Point für umweltfreundliche Fortbewegung und reichlich Parkinfrastruktur wird hier auf eine lebendige Nachbarschaft gesetzt. Auch die gemeinschaftlich nutzbaren Freiflächen laden zum Verweilen und zur Interaktion ein – ein bisschen wie ein Wohnzimmer im Freien, in dem sich Nachbarn begegnen können. Und das alles in unmittelbarer Nähe zum U-Bahn-Vorplatz, was den Zugang zur Stadt einfach und bequem macht.

Nachhaltigkeit im Fokus

Ein weiteres Highlight ist der Wert, den Kallco auf leistbaren Wohnraum legt. In Zeiten, in denen die Mietpreise in Wien immer mehr steigen, ist das ein echter Lichtblick. Dabei wird Lumina ohne Anschluss an das Fernwärmenetz geplant, was für die umweltbewussten Bewohner einen klaren Vorteil bietet. Stattdessen kommt das unternehmenseigene System „Klima Loop Plus“ zum Einsatz, das für Heizung, Kühlung und Warmwasser sorgt. Ein smarter Schachzug, wenn man bedenkt, wie wichtig nachhaltige Energieversorgung in der heutigen Zeit ist.

Das gesamte Quartier, das Kallco hier entwickelt, wird mit rund 1.300 Wohnungen, Gewerbeflächen, Kindergärten und sozialen Einrichtungen aufwarten. Grün- und Freiräume sind ebenso Teil des Plans, wodurch ein harmonisches Miteinander von Natur und Stadt geschaffen wird. So wird in der Oberen Hausfeld nicht nur gebaut, sondern auch eine zukunftsfähige Lebensweise gefördert.

Ein Blick über den Tellerrand

Eine interessante Verbindung zu aktuellen globalen Trends zeigt sich auch in der Debatte um die Urbanisierung. Die Deutsche Entwicklungszusammenarbeit betont, dass die zunehmende Urbanisierung dringend Neubauten und Infrastruktur erfordert. Klimafreundliches Bauen wird als Schlüssel angesehen, um die ambitionierten Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen. Dabei könnte eine ressourcenschonende Neubauweise den Energieverbrauch von Gebäuden bis 2050 fast halbieren. Eine Vorstellung, die auch in den Plänen für Lumina widerhallt.

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Die Herausforderungen des Klimawandels, wie Überschwemmungen durch Starkregen und die Bildung von Hitzeinseln, sind in städtischen Gebieten allgegenwärtig. Hier setzen die Entwickler auf naturbasierte Lösungen, die nicht nur die Lebensqualität steigern, sondern auch das Stadtklima verbessern. Das Ziel ist klar: Lebenswerter, bezahlbarer und barrierefreier Wohnraum soll für alle zugänglich gemacht werden.