Heute, am 10. Mai 2026, rollte der Ball in Kagran und die Wiener Stadtliga stand mal wieder im Mittelpunkt des Geschehens. Auf dem Platz trafen Hellas Kagran und LAC-Inter aufeinander – und was für ein Spektakel sich da entfaltete! Die Zuschauer, die sich trotz wechselhaftem Wetter eingefunden hatten, waren bereit für ein aufregendes Match. Doch wie sich herausstellen sollte, war es ein Tag, an dem die Besucher von Hellas Kagran sich wohl eher mit der Frage beschäftigen mussten, wo die nächste Bratwurst zu finden ist, denn der LAC-Inter ließ nichts anbrennen.
Von der ersten Minute an zeigten die Gäste, dass sie nicht zum Spaß hier waren. Moritz Urbanski eröffnete das Torschießen bereits in der 5. Minute und brachte LAC-Inter mit einem cleveren Schuss in Führung. Julian Opetnik ließ nur zehn Minuten später den zweiten Treffer folgen – die Stimmung in der LAC-Fankurve war ausgelassen! Hellas Kagran, unter der Leitung von Trainer Mario Fürthaler, versuchte zwar, sich zu wehren, doch der verschossene Elfmeter von Taner Sen in der 19. Minute war ein weiterer Tiefschlag. Es schien, als würde der Tag für die Hausherren einfach nicht besser werden.
Ein wahres Torfestival
Die Dominanz von LAC-Inter wurde unmissverständlich in der 28. Minute sichtbar, als Urbanski erneut zuschlug und auf 3:0 erhöhte. Ein wahres Torfestival, das die Fans in Ekstase versetzte! Auch in der zweiten Halbzeit ließen die Gäste nicht nach. Tizian Bender erhöhte auf 4:0, und erst in der 71. Minute konnte Florian Martini für Hellas Kagran den Ehrentreffer erzielen. Doch Gökhan Ünver setzte dem Ganzen in der 84. Minute das Sahnehäubchen auf und stellte den Endstand von 5:1 her. Was für ein Spiel!
Hellas Kagran hatte durchaus seine Chancen – ein indirekter Freistoß und ein Schuss, der an die Latte knallte, sorgten für ein wenig Hoffnung. Doch die Effektivität von LAC-Inter war einfach nicht zu schlagen. Horst Musil, der sportliche Leiter von LAC-Inter, zeigte sich nach dem Spiel voller Enthusiasmus und lobte die Leistung seiner Mannschaft. Verständlich, bei einem solchen Kantersieg!
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